Category: Aufbruch

Crashkurs: Warteraumwarten für Fortgeschrittene

Von Martin Herget, 1. September 2010 16:39

Ich muss gestehen ich hatte bisher wenig Erfahrung im Warteraumwarten. Glücklicherweise kam ich jedoch durch meine Thrombose in den Genuss von ausgedehnten Wartungen. Ihr werdet es nicht glauben, aber ich habe dabei festgestellt, dass es unterschiedliche Wartegeschwindigkeiten gibt.

Neugierig wie ich bin, bin ich der Sache auf den Grund gegangen. Die Erstwartedauer für Warte-Rookies, wie ich einer war, liegt im Spital im Bereich von 4-11 Stunden. Stutzig machte mich dabei jedoch, dass mich Menschen beim Warten überholten und plötzlich vor mir aufgerufen wurden. Es gab für mich nur eine Erklärung. Die Leute sind Leistungssportler in der Disziplin Warteraumwarten.

Ich beobachtete sie genau, sie kamen total gelassen an, gingen zielstrebig auf ihren Sitzplatz zu und nahmen vollkommen lautlos Platz. Sie riskierten keinen Blick auf jene Tür, die sich jeden Moment öffnen konnte. Als sich selbige öffnete und ihr Name genannt wurde,  standen sie wortlos aber geschmeidig auf und entglitten dem Wartezyklus mit einem entspannten Lächeln auf den Lippen.

Mit zunehmender Zahl von Wartungen war es mir gelungen ebenfalls schneller und effizienter zu warten. Die Reduktion auf eine Gesamtwartezeit von ca. 1 Stunde war für mich, als Anfänger natürlich sehr anstrengend. Die Schweißperlen standen mir auf der Stirn und ich war völlig erschöpft, aber so glücklich meinen Namen zu hören, wie am Tag meiner Geburt.

Das ist jedoch bei weitem noch nicht das Limit. Es gibt Menschen, welche die Wartungsexpertise bereits aus dem „echten“ Leben mitbringen. Zum Beispiel die „auf die Pension Warter“, die „aufs Wochenende Warter“ oder die „auf den bestmöglichen Moment Warter“ und die „Auf den richtigen Partner Warter“.

Die waren mir als Wartejungmann natürlich haushoch überlegen. Sorry übrigens an Alle meine derzeit wartenden Kunden das Termindickicht lichtet sich gerade. Bezüglich Marillenwind und Training, Ja, ich laufe wieder und zwar heute das erste Mal und berichte in Kürze darüber. Bitte warten… :)

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Gespinnst, Gesponnen, Gewonnen!

Von Martin Herget, 17. August 2010 15:27

Noch 33 Tage bis zum Wachau Halbmarathon.

Als eines von 2-3-hundert Gespinnsten hat es vor einigen Monaten in meinem Hirn begonnen. Nun ist der Starttermin des Wachau Halbmarathons am 19.9.2010 zum Greifen nahe. Eine Mischung aus Vorfreude, angenehmen Kribbeln im Bauch und einer guten Portion Aufregung machen sich breit.

Aus jeder Phase der Vorbereitung ziehe ich meine Lernerlebnisse. Nicht jedes Training ist einfach, es macht sich gelegentliche Ermüdung, Schmerzen und manchmal auch Frust breit. Das gehört genauso dazu, wie Erfolgserlebnisse wie etwa nach 90 Minuten durchgehendem Laufen das Ziel zu erreichen. Beim Start des Trainings zu Marillenwind hielt ich gerade mal 10 Minuten langsames Joggen durch ohne ein Lufttaxi der Linie Christophorus ordern zu müssen. Jetzt bin ich mehr als 15 kg leichter, unter anderem auch Dank 10in2, über das ich hier nochmal extra berichten werde.

Eine meiner Mentorinnen und Topmodel ist Emanuela. Nicht weil ihre Beine so schön behaart sind, auch nicht weil ich mir noch 6 weitere Beine wachsen hab lassen, sondern weil sie sich sehr geschmeidig und trotzdem blitzschnell fortbewegt um äußerst energieschonend ihr Ziel zu erreichen.

Mittlerweile habe ich beschlossen mir mein Beinhaar nicht zu rasieren und mir einen ähnlich geschmeidigen Laufstil anzueignen. Mal sehen wie viel Erheiterung sich beim Publikum breit machen wird, wenn ich meinen Faden Richtung Ziel auswerfe.

Apropos Publikum, Mittlerweile sind wir schon eine ganz schönes Grüppchen nicht nur an StarterInnen sondern auch an Marillenwind Zuschauern und ich freue mich, wenn auch Du dabei bist am 19.9. Bei Interesse, falls Du Mitfahrgelegenheit anbietest oder suchst, just contact me…

We can’t wait to say you ;-)

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Marillenwind Team ist ab sofort Engelsbeflügelt

Von Martin Herget, 30. Juli 2010 11:49

noch 51 Tage bis zum Wachau Halbmarathon

Wolfgang (Bildmitte) ist es gelungen mit Gernot Engel (im Bild links) Unterstützung von Oben zu holen. Er ist Original Wachauer und erfahrener Halbmarathonläufer und ab sofort im Marillenwind Team. Ein herzliches Willkommen Gernot!

Wir freuen uns, dass Du gleich zu Deinem Einstand einen Original Engel Marillenbrand von der berühmten Wachauer Engelsfamilie mitgebracht hast. Natürlich rein zu Dekorationszwecken, weil wir ja in der Vorbereitungszeit…

Danke und schönen Gruß an Deinen Bruder, er hat uns Allen super geschmeckt!

Das Marillenwind Teamtreffen hat diesmal im Seepferdchen an der Alten Donau stattgefunden. Wie immer haben wir gleich zu Beginn unsere Trainingsstände abgeglichen. Diesmal gibt es große Fortschritte zu vermelden und zwar…

Seitens der zurückgelegten Strecke ging Marilyn (im Bild rechts) als glatte Siegerin hervor. Sie kam tropfend von ihrer Atlantik Überquerung direkt zum Treffen. Im Trainingstagebuch hielten wir ein Langstreckentraining gepaart mit intensivem Intervalltraining (Doping ähm Shopping in New York) fest.

Daniela (im Bild links) hat nach ihrem erfolgreichen Masterstudium noch ein weiteres Studium angehängt. Das Studium Ihres Polar Herzfrequenz-Messgerät-Handbuchs hat derzeit oberste Priorität. Wenn dieses dann in wenigen Monaten erfolgreich abgeschlossen ist, wird auch sie mit dem Training beginnen. Bis dahin hält sie mit achtsamen Dosen/Flaschen Kaiser Sport Radler ihren Elektrolythaushalt in Balance.

Elvira konnte bisher vorbereitungsbedingt noch keinem Treffen beiwohnen und war auch diesmal gerade auf dreiwöchigem Trainingslager in Granada im Süden Spaniens. Dort läuft sie nach eigenen Angaben an der Laufwand. Ich will bitte das, was Du hattest Elvira :D Es brennen schon Alle darauf Dich beim nächsten Mal kennen zu lernen!

Wolfgang hat keine Kosten und Mühen gescheut und sich daheim gleich eine Gesundheits/Ernährungs/Bewegungsberaterin inklusive eigener Praxis “installiert” und lässt sich fast im Stundentakt um die Alte Donau peitschen.

Gernot ist unser Senior im Team, ob er nicht sogar das Laufen erfunden hat. Er strebt, anders als der Rest, eine Halbmarathonzeit im einstelligen Stundenbereich, sogar unter 2 Stunden an. Respekt!

Meinereiner schlägt sich zwischen Cocktail Verkostung, Pasta Abend, französischem Bistro, klassischem Grillen, wilden Tanzabenden, Lauftrainings- und Kundenterminen herum. Kurzum Alles im grünen Bereich.

+++ Breaking News +++

Wir vermehren uns schon wieder. Mit Alexandra wird eine weitere Powerfrau das Marillenwind Team verstärken. Das ist aber eine andere Geschichte…

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Der Rüssel zum Erfolg

Von Martin Herget, 2. Juli 2010 07:10

Noch 79 Tage bis zum Wachau Halbmarathon

Das erste Lauftraining habe ich seit gestern Abend hinter mir. Bei einer dezenten Bodentemperatur von gefühlten 8.000°C blieben meine Laufschuhe fast am selbigen kleben. Deutlich im Vorteil waren hier die Gelsen (DE: Mücken), die mit ihren langen Saugstutzen, durch die kochenden Lüfte cruisden. Einzig mein derzeit noch sehr niedriges Lauftempo sorgt bei den kleinen Vampiren für böse Überraschungen. Bei einigen war die Anfluggeschwindigkeit auf den Planeten Martin viel zu hoch und sie zerschellten an meiner Oberfläche, manche ertranken im Schweiße meines Angesichts und andere wiederum schossen weit über mich hinaus. Gut so!

Nach meinem 17 km Walk vorige Woche, waren die 5 km Langsam-Lauf-Einheit eine richtige Wohltat für meinen Körper. Da wird das Intervalltraining am Sonntag sicherlich ein wenig härter. Ich freue mich jedoch schon sehr darauf. Sowohl die Bewegungs- als auch die Mentaleinheiten laufen wie am Schnürchen. Große Blutuntersuchung gabs auch diese Woche – alle Werte im optimalen Bereich. Stay tuned, ich berichte in Kürze vom Treffen der Marillenwind StarterInnen. Jetzt sind wir schon zu fünft. Falls noch jemand dabei sein möchte am 19.9 in der Wachau (Marathon, Halbmarathon od. Viertelmarathon), jetzt wäre ein guter Zeitpunkt für die Anmeldung und den Trainingsstart.

Ich rieche ihn schon förmlich, den Marillenwind. Das ist der richtige Rüssel zum Erfolg.

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In Hamburg gibts für die Distanz Halbmarathon U-Bahnen und Busse

Von Martin Herget, 15. Juni 2010 11:09

Das Training geht auf (Hoch)touren. Zum Beispiel am Wochenende – eine Weinverkostung der besonders leckeren Art im Rotweinhof Amminger. Am nächsten Tag (wäre übrigens ein 0-er Fastentag gewesen) wurde in der Schokoladen Manufaktur Zotter selbige verschlungen. Nach der „Verkostung“ nahm ich am Rücksitz eines martinfeindlichen Autos platz. Und es kam, wie es kommen musste. Plötzlich entdeckte Bettina, die Beifahrerin vor mir, welch tolle Möglichkeiten der Sitzverstellung sich in diesem Auto boten. Bei mir hätte es in diesem Moment klingeln müssen. Aber durch die Tonnen von Schokolade war ich derart benommen… Bettina nahm also mit ihrem Sitz Anlauf und fuhr mit einer geschätzten Geschwindigkeit von 38 km/h auf mich zu, um meinen großen Zehennagel auf dessen Stabilität zu testen. Weitere Details erspare ich euch. Seht euch das bei Grey’s Anatomy an.

Nach kaum zwei Tagen Trainingspause stand gestern wieder eine Geherei am Programm. 11 Km in weniger als 2 Stunden ist für mein solides 3-stelliges Gewicht derzeit schwer OK, ich bin zufrieden mit mir. Meine Shiba Hündin Sina hat mich wie immer begleitet oder besser gesagt nachgeschliffen… Das Titelfoto ist übrigens nach unserem Training entstanden und glaubt mir, ich habe nicht so fit ausgesehen. Sina hat diese lächerliche Geschwindigkeit im Schlaf mit raschen Beinbewegungen im Zeitraffer verarbeitet und dazu gewinselt (war wohl eher ein Lachen).

Glücklicherweise hat mir heute Morgen ein Hamburger Unternehmer mitgeteilt, dass es in Hamburg für Distanzen im Bereich Halbmarathon U-Bahnen und Busse gibt. Ich weiß ja warum ich Cheeseburger immer lieber hatte. :D

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Von Martin Herget, 4. März 2010 13:03
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Hurra, es entsteht neues Leben!

Von Martin Herget, 23. Februar 2010 14:34

E02_2476.jpgSeit dem letzten Blogbeitrag hat sich einiges getan. Aus den Chili Samen wurden kleine Pflanzen, die jetzt in der Krabbelstube über sich hinaus wachsen. Manche stehen sogar schon aufrecht, zwar noch sehr zierlich und zerbrechlich, aber sind wir das nicht Alle irgendwann mal? Ich finde es lustig, dass selbst so junges Gemüse schon Glaubenssätze integriert hat. Ich hab sie zum Beispiel noch nie mit Steinen werfen sehen. Mal sehen was sie tun wenn sie nicht mehr im Glashaus sitzen…

Apropos neues Leben. Ich übe mich neben dem Lachen gerade im Sprechen. Die Fortschritte sind zwar noch nicht olympiareif, aber getreu dem Motto besser knackig als matschig mute ich euch in Kürze meine Stimme zu. Die Vorbereitungen zu meinem Podcast Start laufen auf Hochtouren und bald wird er das Licht der Welt erblicken. Also stay tuned und genießt die Sonnenstrahlen, so wie es die kleinen Chilis derzeit tun.

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Die Samenspende – Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an

Von Martin Herget, 27. Januar 2010 18:08

Wer vor hat, für neues Leben zu sorgen, könnte mit der Planung beginnen. Natürlich kann man auch einfach drauf los besamen aber naja – da wissen wir, was dabei rauskommen kann, so “richtige Früchtchen”…

JETZT ist der perfekte Zeitpunkt, wenn es draußen kalt ist und das Kaminfeuer knistert, dann werden die Samen für ihre Mission vorbereitet, in der warmen Stube versteht sich. In feuchter Umgebung wird ein sogenannter Samentest durchgeführt. Das ist ein mehrstufiges Bewerbungsverfahren, welches ermöglicht, die hübsch und nett gekleideten Blender-Placebo-Möchtegern-Außen-Wui-Innen-Pfui-Samen von den richtig potenten Wir-haben-das-Zeug-zu-Entfaltung-und-Wachstum-Samen zu trennen. Wer wirklich das Zeug dazu hat, mal groß und scharf zu werden, stellt sich zumeist nach ein paar Tagen heraus. Manche genießen den Wellness Urlaub im angenehm warmen Salzwasserbad und bringen nichts weiter, während andere in dieser Umgebung quasi aus sich heraus wachsen vor Vorfreude. Warum beginnt man damit bereits im Winter? Ja klar das auch, Wellness Urlaub macht im Sommer nur am Meer Spaß. Aber es liegt viel mehr daran, dass diese Samen es gewohnt sind, in wärmeren Erdteilen zu wachsen.

Nachdem die Klimaerwärmung in unserer Region gerade Winterpause macht, wird indoor-technisch nachgeholfen. Das bedeutet jetzt konkret: die Samen sind für ein paar Tage in meinem persönlichen Wellness Hotel – Vollpension auf meine Kosten, versteht sich. Dann wird sich zeigen, wo die Chilipflänzchen daheim sind, die im Sommer eine hoffentlich scharfe und ertragreiche Ernte sicher stellen. Ich werde Euch berichten, wie sich die scharfen Dinger entwickeln. Mit scharf meine ich übrigens richtig scharf, zirka so wie bei diesem Wettbewerb einst beschrieben.

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Das Spiel mit dem Feuer

Von Martin Herget, 11. Oktober 2009 23:28

Ich fessle mich selbst mit dem Draht um die Pferde frei zu lassen. Mit dem Feuer spiele ich und übertreibe – bis das Feuer mit mir spielt. Und jetzt wird es klar und klarer um uns herum. Der Stein ist halb edel, das war uns damals nicht bewusst.

fire

Zwei Seelen sind zu schmerzhaft für eine Brust, für meine Brust, im Reich der Gewissheit. Wir stecken uns in Brand ohne die Gefahr zu erkennen. Oh Gott, dreh ihr nicht den Rücken zu.

ES existiert nicht, wenn ich nicht an die Liebe glaube. Wenn die Liebe an mich glaubt, dann glaube auch ich an mich.

Im Moment der Resignation knie ich nieder. Ich bemerke die Passanten nicht und sie bemerken mich nicht.

Ich falle, falle tiefer und tiefer – in viele schwarze Löcher.

Ich knie am Altar des dunklen Sterns.

Jetzt ist mein Körper eine buddhistische Bettelschale und er bebt und bettelt um zurück zu kommen.

Zurück zu kommen.

Zurück zu meinem Herzen.

Zurück im Rhythmus meiner Seele.

Zurück im Rhythmus meines Unbewusstseins.

Zum Rhythmus, der sich sehnt.

Befreit von jeder Kontrolle.

Ich schlage die Zahlen in den Automat und sehe eine Spiegelung. Ein Gesicht, mein Gesicht, das auf meinen Rücken starrt. Kalte Schauer laufen über ihn und meine Knie werden weich.

Im Moment der Resignation. Im Moment der Einsicht über die Tragweite. Ich bemerke die Passanten nicht und sie bemerken mich nicht.

Die U-Bahn eilt durch die Station des Kreuzes. Die Leute sehen sich nicht an. Ich zähle herunter um den Schmerz zu stoppen.

Ich zähle schneller immer schneller und zähle zähle runter runter runter wird der Schmerz je stoppen?

Die U-Bahn eilt durch die Station des Kreuzes. Die Leute sehen sich nicht an.

Ich zähle herunter um den Schmerz zu stoppen. Im Moment der Resignation. Im Moment der Einsicht über die Tragweite. Ich bemerke die Passanten nicht und sie bemerken mich nicht.


Vielen Dank an U2 für die Inspiration zu dieser Geschichte in Anlehnung an den Song Moment Of Surrender.

Ich freue mich auf Eure 360° Show in Wien!

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Legales Mental-Doping!

Von Martin Herget, 29. September 2009 00:11

„Gestern hab ich mir vorgenommen heute Morgen trainieren zu gehen. Doch es regnet in der Früh naja und wenn nicht, zumindest haben sie im Radio Regen angesagt und es ist noch viel zu finster draußen und im Bett ist’s noch so schön warm und und und…“

Schon mal eine ähnliche Situation erlebt? Was hilft da?

FeelingEin Ziel zu haben und einen Plan ist schon mal nicht falsch. Das Ziel im Kopf mit einer positiven Situation, Bild, Gefühl, Empfindung, Musik, Bewegung zu verknüpfen ein weiterer Schritt zum Erfolg. Nun ist es einfach dieses aufzurufen und schnell stellt sich das Unterbewusstsein und in Folge  unser Körper auf das Vorhaben ein und fühlt schon mal vor, wie es nachher sein wird. Etwas geschafft zu haben, das uns bei der Zielerreichung unterstützt, sei es im sportlichen, privaten oder beruflichen Umfeld. Und am Abend im Bett noch mal durchzuatmen und die Melodie im Geiste abzuspielen und verdient einzuschlafen.

Natürlich darf dieses legale Mental-Doping auch vor Business Terminen, Auftritten oder auch vorm Zahnarzt Termin konsumiert werden.

Aber Achtung, auf unsere Umgebung wirkt es ansteckend, wie das Video eindrucksvoll beweist.

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