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	<title>Entfaltung ist Wachstum &#187; Aufbruch</title>
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	<description>Ein Blog von Martin Herget</description>
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		<title>10in2 Der schonungslose Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://www.martinherget.com/blog/2010/09/06/10in2-der-schonungslose-erfahrungsbericht-982.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Herget</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie manche von Euch schon gelesen haben, zog mich Mutter Erde einst ein wenig stärker an als den Herrn Otto Normalverbraucher mit 70kg. Um genau zu sein war ich fast 2 Otto Normalverbraucher, als ich mir das Ziel setzte in der Wachau den Halbmarathon zu laufen. Am 5.3.2010 startete ich das Projekt Halbmarathon alias Marillenwind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-985" title="DSC_9053" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/DSC_9053.jpg" alt="" width="700" height="182" />Wie manche von Euch schon gelesen haben, zog mich Mutter Erde einst ein wenig stärker an als den Herrn Otto Normalverbraucher mit 70kg. Um genau zu sein war ich fast 2 Otto Normalverbraucher, als ich mir das Ziel setzte in der Wachau den Halbmarathon zu laufen. Am 5.3.2010 startete ich das <a href="http://www.martinherget.com/blog/2010/03/05/projekt-marillenwind-703.html">Projekt Halbmarathon alias Marillenwind</a>. Mir war klar, dass ich unter der damaligen Anziehungskraft ein 2-Personen Schlaf-und-Sauerstoff-Zelt und Proviant für 3 Tage mitnehmen hätte müssen. Deshalb war eine rasche Lösung von Nöten: Heißluftballon, Fettabsaugung, Amputation von Gliedmaßen schloss ich von vornherein aus. Eine möglichst natürliche, schonende aber dennoch sehr effektive Gewichtsreduktion war meine Devise.</p>
<p><a href="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/DSC_3172.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-986" title="DSC_3172" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/DSC_3172.jpg" alt="" width="300" height="382" /></a>Im April beschloss ich neben den Walking Einheiten mit <a href="http://www.martinherget.com/blog/2010/05/03/von-7kg-und-11cm-bauchumfang-getrennt-819.html">10in2 Ernährung und Lebensumstellung </a>zu starten. Mit einer gewissen Grundneugierde und Skepsis schaute ich die Videos zum Thema 10in2 von Bernhard Ludwig und startete sogleich mit meinem ersten 1er Tag. Diesen schaffte ich mühelos. War ja auch kein großes Risiko. Da darf man essen wie sonst auch. Doch Tags darauf folgte sogleich ein 0er. Ohne Essen, ohne zuckerhaltige Getränke oder ähnliches, nur 2 Glas Rotwein &#8211; und ich war &#8211; besoffen – der günstigste Rausch meines Lebens. Zum Glück hatte ich keine Termine mehr. Nach zwei Wochen 10in2 war ich optimal unterwegs, es machte mir richtig Spaß. Das Training legte ich auf die 0er Tage und hatte auch damit kein Problem. In den ersten 2 Wochen verlor ich 7kg und 11cm Bauchumfang. Interessanter Weise war ich an den 0er Tagen wesentlich aufmerksamer und wacher.</p>
<p>Im Laufe des Halbmarathon Trainings habe ich, um einen Muskelabbau zu vermeiden, an 0er Tagen spezielle Proteinshakes eingenommen. Jetzt 2 Wochen vor dem Start in der Wachau hab ich 15 Kilogramm abgenommen und einiges an Muskelmaße zugelegt. Gelegentliche Jokertage (0er an dem trotzdem gegessen wird) wirkten sich nicht negativ aus.</p>
<p>Ich weiß jetzt, dass 10in2 für mich sehr gut funktioniert und ich bin dem 10in2 Team sehr dankbar für diese Methodik. Für mich persönlich ist jedoch ein Ziel, welches darüber steht, als zusätzliche Motivation sehr wichtig. Mein Ziel ist der <a href="http://www.martinherget.com/blog/2010/03/05/projekt-marillenwind-703.html">Halbmarathon in der Wachau am 19.9.2010</a> also in 2 Wochen. Ich werde hier weiter darüber berichten.</p>
<p><a href="http://www.10in2.at/">Hier gibts eine detailierte Anleitung zu 10in2.</a></p>
<p>Ein großes 10in2 Treffen für Fans und Interessierte wird derzeit auf <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=150589951628655&amp;ref=mf">Facebook</a> organisiert.</p>
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		<title>Gespinnst, Gesponnen, Gewonnen!</title>
		<link>http://www.martinherget.com/blog/2010/08/17/gespinnst-gesponnen-gewonnen-937.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Herget</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch 33 Tage bis zum Wachau Halbmarathon.
Als eines von 2-3-hundert Gespinnsten hat es vor einigen Monaten in meinem Hirn begonnen. Nun ist der Starttermin des Wachau Halbmarathons am 19.9.2010 zum Greifen nahe. Eine Mischung aus Vorfreude, angenehmen Kribbeln im Bauch und einer guten Portion Aufregung machen sich breit.
Aus jeder Phase der Vorbereitung ziehe ich meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Noch 33 Tage bis zum Wachau Halbmarathon.</h3>
<p>Als eines von 2-3-hundert Gespinnsten hat es vor einigen Monaten in meinem Hirn begonnen. Nun ist der Starttermin des <a href="http://www.martinherget.com/blog/2010/03/05/projekt-marillenwind-703.html">Wachau Halbmarathons am 19.9.2010</a> zum Greifen nahe. Eine Mischung aus Vorfreude, angenehmen Kribbeln im Bauch und einer guten Portion Aufregung machen sich breit.</p>
<p>Aus jeder Phase der Vorbereitung ziehe ich meine Lernerlebnisse. Nicht jedes Training ist einfach, es macht sich gelegentliche Ermüdung, Schmerzen und manchmal auch Frust breit. Das gehört genauso dazu, wie Erfolgserlebnisse wie etwa nach 90 Minuten durchgehendem Laufen das Ziel zu erreichen. Beim Start des Trainings zu Marillenwind hielt ich gerade mal 10 Minuten langsames Joggen durch ohne ein Lufttaxi der Linie Christophorus ordern zu müssen. Jetzt bin ich mehr als 15 kg leichter, unter anderem auch Dank 10in2, über das ich hier nochmal extra berichten werde.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-938" title="DS2_2283" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/DS2_2283.jpg" alt="" width="270" height="197" />Eine meiner Mentorinnen und Topmodel ist Emanuela. Nicht weil ihre Beine so schön behaart sind, auch nicht weil ich mir noch 6 weitere Beine wachsen hab lassen, sondern weil sie sich sehr geschmeidig und trotzdem blitzschnell fortbewegt um äußerst energieschonend ihr Ziel zu erreichen.</p>
<p>Mittlerweile habe ich beschlossen mir mein Beinhaar nicht zu rasieren und mir einen ähnlich geschmeidigen Laufstil anzueignen. Mal sehen wie viel Erheiterung sich beim Publikum breit machen wird, wenn ich meinen Faden Richtung Ziel auswerfe.</p>
<p>Apropos Publikum, Mittlerweile sind wir schon eine ganz schönes Grüppchen nicht nur an StarterInnen sondern auch an Marillenwind Zuschauern und ich freue mich, wenn auch Du dabei bist am 19.9. Bei Interesse, falls Du Mitfahrgelegenheit anbietest oder suchst, just contact me&#8230;</p>
<p>We can&#8217;t wait to say you <img src='http://www.martinherget.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/bWUtEW-iYhI" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/bWUtEW-iYhI"></embed></object></p>
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		<title>Marillenwind Team ist ab sofort Engelsbeflügelt</title>
		<link>http://www.martinherget.com/blog/2010/07/30/marillenwind-team-ist-ab-sofort-engelsbeflugelt-895.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Herget</dc:creator>
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		<description><![CDATA[noch 51 Tage bis zum Wachau Halbmarathon

Wolfgang (Bildmitte) ist es gelungen mit Gernot Engel (im Bild links) Unterstützung von Oben zu holen. Er ist Original Wachauer und erfahrener Halbmarathonläufer und ab sofort im Marillenwind Team. Ein herzliches Willkommen Gernot!
Wir freuen uns, dass Du gleich zu Deinem Einstand einen Original Engel Marillenbrand von der berühmten Wachauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>noch 51 Tage bis zum Wachau Halbmarathon</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-902" title="Marillenwind Team" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/Marillenwind-Team1.jpg" alt="" width="700" height="243" /></p>
<p>Wolfgang (Bildmitte) ist es gelungen mit Gernot Engel (im Bild links) Unterstützung von Oben zu holen. Er ist Original Wachauer und erfahrener Halbmarathonläufer und ab sofort im <a href="http://www.martinherget.com/blog/2010/03/05/projekt-marillenwind-703.html">Marillenwind Team</a>. Ein herzliches Willkommen Gernot!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-899" title="engelmarille" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/engelmarille.jpg" alt="" width="300" height="192" />Wir freuen uns, dass Du gleich zu Deinem Einstand einen Original Engel Marillenbrand von der berühmten Wachauer Engelsfamilie mitgebracht hast. Natürlich rein zu Dekorationszwecken, weil wir ja in der Vorbereitungszeit…</p>
<p>Danke und schönen Gruß an Deinen Bruder, er hat uns Allen super geschmeckt!</p>
<p>Das Marillenwind Teamtreffen hat diesmal im Seepferdchen an der Alten Donau stattgefunden. Wie immer haben wir gleich zu Beginn unsere Trainingsstände abgeglichen. Diesmal gibt es große Fortschritte zu vermelden und zwar&#8230;</p>
<p>Seitens der zurückgelegten Strecke ging Marilyn (im Bild rechts) als glatte Siegerin hervor. Sie kam tropfend von ihrer Atlantik Überquerung direkt zum Treffen. Im Trainingstagebuch hielten wir ein Langstreckentraining gepaart mit intensivem Intervalltraining (Doping ähm Shopping in New York) fest.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-897" title="P1010164" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/P1010164.jpg" alt="" width="300" height="315" />Daniela (im Bild links) hat nach ihrem erfolgreichen Masterstudium noch ein weiteres Studium angehängt. Das Studium Ihres Polar Herzfrequenz-Messgerät-Handbuchs hat derzeit oberste Priorität. Wenn dieses dann in wenigen Monaten erfolgreich abgeschlossen ist, wird auch sie mit dem Training beginnen. Bis dahin hält sie mit achtsamen Dosen/Flaschen Kaiser Sport Radler ihren Elektrolythaushalt in Balance.</p>
<p>Elvira konnte bisher vorbereitungsbedingt noch keinem Treffen beiwohnen und war auch diesmal gerade auf dreiwöchigem Trainingslager in Granada im Süden Spaniens. Dort läuft sie nach eigenen Angaben an der Laufwand. Ich will bitte das, was Du hattest Elvira <img src='http://www.martinherget.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Es brennen schon Alle darauf Dich beim nächsten Mal kennen zu lernen!</p>
<p>Wolfgang hat keine Kosten und Mühen gescheut und sich daheim gleich eine Gesundheits/Ernährungs/Bewegungsberaterin inklusive eigener Praxis &#8220;installiert&#8221; und lässt sich fast im Stundentakt um die Alte Donau peitschen.</p>
<p>Gernot ist unser Senior im Team, ob er nicht sogar das Laufen erfunden hat. Er strebt, anders als der Rest, eine Halbmarathonzeit im einstelligen Stundenbereich, sogar unter 2 Stunden an. Respekt!</p>
<p>Meinereiner schlägt sich zwischen Cocktail Verkostung, Pasta Abend, französischem Bistro, klassischem Grillen, wilden Tanzabenden, Lauftrainings- und Kundenterminen herum. Kurzum Alles im grünen Bereich.</p>
<h3>+++ Breaking News +++</h3>
<p>Wir vermehren uns schon wieder. Mit Alexandra wird eine weitere Powerfrau das <a href="http://www.martinherget.com/blog/2010/03/05/projekt-marillenwind-703.html">Marillenwind Team </a>verstärken. Das ist aber eine andere Geschichte&#8230;</p>
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		<title>&#8220;Spitz an der Donau&#8221; ist kein Erotikfilm!</title>
		<link>http://www.martinherget.com/blog/2010/05/30/spitz-an-der-donau-ist-kein-erotikfilm-853.html</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 19:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Herget</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute war ich in Spitz an der Donau, einem wunderschönen Ort an und zum Glück seit 2002 nicht mehr in der Donau. Ziel des Ausflugs war die Besichtigung meines Wachau Halbmarathon Starts, der 4 Monate vor dem selbigen verständlicher Weise noch nicht aufgebaut war. Die Autofahrt von Krems (Ziel) bis nach Spitz (Start) führt an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/E01_9462.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-855" title="E01_9462" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/E01_9462.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Heute war ich in Spitz an der Donau, einem wunderschönen Ort an und zum Glück seit 2002 nicht mehr in der Donau. Ziel des Ausflugs war die Besichtigung meines Wachau Halbmarathon Starts, der 4 Monate vor dem selbigen verständlicher Weise noch nicht aufgebaut war. Die Autofahrt von Krems (Ziel) bis nach Spitz (Start) führt an der Donau entlang und beinhaltet weder Haarnadelkurven noch sonstige große Überraschungen. Bis auf leichte Steigungen, die mit dem Auto ohne durchdrehende Reifen bezwingbar sind, wird es ein relativ geradliniges Rennen. Von der Distanz war ich trotz motorisierter Unterstützung überrascht. 21km sind nicht zu unterschätzen, aber ich bin mir sicher <a href="http://www.martinherget.com/blog/2010/03/14/die-wahrheit-uber-marillenwind-721.html">Marillenwind</a> wird mit mir sein. Also den nötigen Respekt hab ich mir heute auf jeden Fall geholt! Ob ich jetzt mit Ernst an die Sache rann gehe? hmmm &#8211; nein mein Pacemaker heißt Wolfgang <img src='http://www.martinherget.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Apropo Wolfgang, es haben sich mittlerweile zwei Ladies aus dem Bekanntenkreis für den Halbmarathon angemeldet. Zu viert sind wir nun schon im Marillenwind Team und ich freu mich sehr darüber. Bald werde ich von unserer ersten Taktik-Besprechung berichten. Mein Walkerei war in dieser Woche schon ein wenig intensiver. Die größte Distanz ging knapp über 10 km. Nachdem sich mein Gewicht derzeit sukzessive verringert, werde ich wirklich wie geplant ab Anfang Juli zum Laufen beginnen können und das hoffentlich ohne Beschädigung der Erdkruste und/oder meiner Knie.</p>
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		<title>Marillenwind vom 99-jährigen &#8220;Tornado mit dem Turban&#8221; begleitet</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:19:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit 99 Jahren hat er einen neuen Weltrekord aufgestellt und ist den Halbmarathon durchgelaufen. Fauja Singh, gebürtiger Inder, sorgte beim Luxemburg-Marathon für Furore. Niemals zuvor gab es einen älteren Finisher bei einem Halbmarathon. Der &#8220;Tornardo mit dem Turban&#8221; wird mich bei meinem Halbmarathon Marillenwind in der Wachau als geistiger Mentor begleiten. Was für ein Vorbild! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/E01_4446.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-828" title="E01_4446" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/E01_4446.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a>Mit 99 Jahren hat er einen neuen Weltrekord aufgestellt und ist den Halbmarathon durchgelaufen. Fauja Singh, gebürtiger Inder, sorgte beim Luxemburg-Marathon für Furore. Niemals zuvor gab es einen älteren Finisher bei einem Halbmarathon. Der &#8220;Tornardo mit dem Turban&#8221; wird mich bei meinem Halbmarathon Marillenwind in der Wachau als geistiger Mentor begleiten. Was für ein Vorbild! Besonderen Dank an <a href="http://achim-achilles.de/news/wissen/fauja-singh-luxemburg-0001">Achim Achilles für Deinen Blogbeitrag</a>!</p>
<p>Der Marillenwind <a href="http://www.martinherget.com/blog/2010/04/14/bin-ich-nicht-ganz-dicht-und-gerade-deshalb-806.html">Frühstücksgewinner Wolfgang</a>, der sich spontan entschlossen hat beim Halbmarathon in der Wachau gemeinsam mit mir anzutreten hat ebenfalls bereits jetzt mit dem ersten Training begonnen. Mit großem Erfolg konnte er ein Überschwappen seines Frühstücks unterbinden &#8211; hier die Details: <span style="color: #800000;"><em>&#8220;Donnerstag, 13.5.2010. Christi fährt in den Himmel. Und anstatt dass ich brav in die Kirche fahre, habe ich meine erste kleine Umrundung der alten Donau gemacht. Bis Wagramerbrücke und über Birnerbrücke retour für alle Insider 5,4 km. Frühstück hat sich unterwegs bei Oberkante Unterlippe eingependelt, es blieb aber drin. Und ich lebe noch halbwegs, was ich als Erfolg werte. Heute und morgen leide ich still, und dann gibts die nächste Trainingseinheit.&#8221;</em></span></p>
<p>Wolfgang, ich gratuliere, dass Du Dein Frühstück überreden konntest, den von der Schwerkraft bevorzugten Weg einzuschlagen. Wir bleiben in Kontakt und berichten bald von unserer nächsten Lagebesprechung.</p>
<p>Und was geht bei mir? Heute in der Früh fand nach einem Monat <a href="http://www.10in2.at/10in2-bernhard-ludwig-sehen.php">&#8220;10in2 Lustvoll Leben&#8221;</a> die Abwaage statt. Ich bin sehr glücklich über das Ergebnis und zwar</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong><span style="color: #339966;">-9 kg und -12 cm Bauchumfang.</span></strong></h3>
<p>Ich vertrage das 10in2 sehr gut, kombiniere es jedoch auch mit mentalen Trainings- und Coaching Einheiten. Ich fühl mich sehr wohl und leistungsfähig. Derzeit gehe ich zügig trotz Regen und Aschewolke ca. 15 km pro Woche. Bei detaillierten Untersuchungen meiner Außenhülle konnten die Ärzte keine durch Aschepartikel ausgelösten Aschlöcher an mir finden, die nicht schon vor dem Vulkanausbruch da gewesen wären. Liegt wohl an meiner noch niedrigen Geschwindigkeit, oder bin ich etwa gar zu klein? Egal Hauptsache keine zusätzlichen Schäden! Bei weiterem Erfolg nach Plan steht einem Lauftraining ab Anfang Juli nichts mehr im Weg. Ich freu mich schon sehr darauf und bedanke mich für Eure Unterstützung!</p>
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		<title>Projekt Marillenwind</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:47:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Mann der mit dem Marillenwind 21.097,5 Meter* durch die Wachau läuft
*Achtung: bei der Meterangabe handelt es sich NICHT um Höhenmeter
Bisher kannte ich die Wachau in Niederösterreich hauptsächlich durch die köstlichen Weine und der Marünmamalad in de Marünpala. Marün ist die Mundart von Marillen bzw. Aprikosen und Mamalad hat weniger etwas mit Aprikosen aus Mutters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Mann der mit dem Marillenwind 21.097,5 Meter* durch die Wachau läuft</h3>
<p><em>*Achtung: bei der Meterangabe handelt es sich NICHT um Höhenmeter</em></p>
<p>Bisher kannte ich die <a href="http://www.wachau.at" target="_blank">Wachau in Niederösterreich</a> hauptsächlich durch die köstlichen Weine und der Marünmamalad in de Marünpala. Marün ist die Mundart von Marillen bzw. Aprikosen und Mamalad hat weniger etwas mit Aprikosen aus Mutters Lade zu tun, als mit der österreichischen Abkürzung für Mit-Zucker-eingekochten-Aprikosen-Brotaufstrich. Marünpala erkläre ich zu einem späteren Zeitpunkt.</p>
<p>Nun, worum geht es hier? Nachdem ich voriges Jahr auf Inline Skates und <a href="http://www.martinherget.com/blog/2009/09/07/feuer-entfacht-321.html">mit roter Nase einen Marathon</a> gerollt bin gab ich mir im ersten Übereifer das Ende meiner sportlichen Karriere bekannt. Nun frage ich Euch. Welcher Sportler hat wirklich nach dem ersten Erfolg seine Karriere beendet? So klopfte für 2010 ein neues Projekt an die Tür. Und ich habe es herein gelassen. Mit Marillenwind werde ich wieder an meine humoristischen und vielleicht sogar körperlichen Grenzen gehen, mal sehen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/DSC_9686_300.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-708" title="DSC_9686_300" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/DSC_9686_300.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Fix ist das Vorhaben seit gestern. <strong>2539</strong>! Einigen von Euch kam die Zahl schon bekannt vor, andere prophezeiten den Weltuntergang, vermuteten meine Schülerausweisnummer aus dem Mesozoikum, oder noch älteres und zwar mein Geburtsdatum. Mathematiker meinten einfach nur, ich habe mich verrechnet, doch jetzt löse ich auf. Seit gestern habe ich eine Startnummer für den <a href="http://www.wachaumarathon.com/" target="_blank">WACHAUmarathon</a> und zwar <strong>2539</strong>. Ich gebe ehrlich zu, es ist kein Wunschkennzeichen. Doch Marillenwind ist ja auch kein Wunschprojekt sondern es wird getan was zu tun ist.</p>
<p>Mir ist schon klar, ein Halbmarathon ist für manche von Euch eher ein Lauf um frische Semmeln. Andere werden mich Fragen auf welchem Fuß ich vor habe den Bewerb zu hüpfen. Also ich muss ehrlich gestehen, bei aller Coolness wird sich bei mir trotzdem das ein oder andere Tropferl Schweiß auf meiner Stirn bilden. Speziell weil es die Schwerkraft mit mir ja ein bisserl ernster nimmt und Mutter Erde mich besonders anzieht. Nun sind es noch 28 Wochen bis Mitte September und es reicht wenn ich im Spätsommer mit dem Training beginne, ich hab ja genug andere Dinge um die Ohren, war mein erster Reflex. Die graue Erinnerung an meine Rote Nasen Skater Karriere (man denke nur an <a href="http://www.martinherget.com/blog/2009/09/02/tag-8-der-mit-der-heckenschere-tanzt-286.html" target="_blank">&#8220;der mit der Heckenschere tanzt&#8221;</a>) sagte mir jedoch, dass ich auch hier um eine kleine Vorbereitungsübung nicht herum kommen würde.</p>
<p>Ich berichte Euch weiter vom Projekt Marillenwind. Ja genau, der Name wird auch noch mal näher unter die Lupe genommen, demnächst in diesem Kino&#8230;</p>
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		<title>Hurra, es entsteht neues Leben!</title>
		<link>http://www.martinherget.com/blog/2010/02/23/hurra-es-entsteht-neues-leben-686.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Herget</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem letzten Blogbeitrag hat sich einiges getan. Aus den Chili Samen wurden kleine Pflanzen, die jetzt in der Krabbelstube über sich hinaus wachsen. Manche stehen sogar schon aufrecht, zwar noch sehr zierlich und zerbrechlich, aber sind wir das nicht Alle irgendwann mal? Ich finde es lustig, dass selbst so junges Gemüse schon Glaubenssätze integriert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-687" title="E02_2476" src="http://www.martinherget.at/blog/wp-content/upLoads/E02_2476.jpg" alt="E02_2476.jpg" width="240" height="184" />Seit dem letzten Blogbeitrag hat sich einiges getan. Aus den Chili Samen wurden kleine Pflanzen, die jetzt in der Krabbelstube über sich hinaus wachsen. Manche stehen sogar schon aufrecht, zwar noch sehr zierlich und zerbrechlich, aber sind wir das nicht Alle irgendwann mal? Ich finde es lustig, dass selbst so junges Gemüse schon Glaubenssätze integriert hat. Ich hab sie zum Beispiel noch nie mit Steinen werfen sehen. Mal sehen was sie tun wenn sie nicht mehr im Glashaus sitzen&#8230;</p>
<p>Apropos neues Leben. Ich übe mich neben dem Lachen gerade im Sprechen. Die Fortschritte sind zwar noch nicht olympiareif, aber getreu dem Motto besser knackig als matschig mute ich euch in Kürze meine Stimme zu. Die Vorbereitungen zu meinem Podcast Start laufen auf Hochtouren und bald wird er das Licht der Welt erblicken. Also stay tuned und genießt die Sonnenstrahlen, so wie es die kleinen Chilis derzeit tun.</p>
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		<title>Die Samenspende  &#8211; Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Herget</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer vor hat, für neues Leben zu sorgen, könnte mit der Planung beginnen. Natürlich kann man auch einfach drauf los besamen aber naja &#8211; da wissen wir, was dabei rauskommen kann, so &#8220;richtige Früchtchen&#8221;&#8230;
JETZT ist der perfekte Zeitpunkt, wenn es draußen kalt ist und das Kaminfeuer knistert, dann werden die Samen für ihre Mission vorbereitet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer vor hat, für neues Leben zu sorgen, könnte mit der Planung beginnen. Natürlich kann man auch einfach drauf los besamen aber naja &#8211; da wissen wir, was dabei rauskommen kann, so &#8220;richtige Früchtchen&#8221;&#8230;</p>
<p><a href="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/E02_1760.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-666" title="E02_1760" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/E02_1760.jpg" alt="" width="175" height="157" /></a>JETZT ist der perfekte Zeitpunkt, wenn es draußen kalt ist und das Kaminfeuer knistert, dann werden die Samen für ihre Mission vorbereitet, in der warmen Stube versteht sich. In feuchter Umgebung wird ein sogenannter Samentest durchgeführt. Das ist ein mehrstufiges Bewerbungsverfahren, welches ermöglicht, die hübsch und nett gekleideten Blender-Placebo-Möchtegern-Außen-Wui-Innen-Pfui-Samen von den richtig potenten Wir-haben-das-Zeug-zu-Entfaltung-und-Wachstum-Samen zu trennen. Wer wirklich das Zeug dazu hat, mal groß und scharf zu werden, stellt sich zumeist nach ein paar Tagen heraus. Manche genießen den Wellness Urlaub im angenehm warmen Salzwasserbad und bringen nichts weiter, während andere in dieser Umgebung quasi aus sich heraus wachsen vor Vorfreude. Warum beginnt man damit bereits im Winter? Ja klar das auch, Wellness Urlaub macht im Sommer nur am Meer Spaß. Aber es liegt viel mehr daran, dass diese Samen es gewohnt sind, in wärmeren Erdteilen zu wachsen.</p>
<p>Nachdem die Klimaerwärmung in unserer Region gerade Winterpause macht, wird indoor-technisch nachgeholfen. Das bedeutet jetzt konkret: die Samen sind für ein paar Tage in meinem persönlichen Wellness Hotel &#8211; Vollpension auf meine Kosten, versteht sich. Dann wird sich zeigen, wo die Chilipflänzchen daheim sind, die im Sommer eine hoffentlich scharfe und ertragreiche Ernte sicher stellen. Ich werde Euch berichten, wie sich die scharfen Dinger entwickeln. Mit scharf meine ich übrigens richtig scharf, zirka so wie bei <a href="http://www.martinherget.com/blog/2009/08/12/darfs-ein-tropferl-mehr-sein-122.html" target="_self">diesem Wettbewerb einst beschrieben</a>.</p>
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		<title>Das Spiel mit dem Feuer</title>
		<link>http://www.martinherget.com/blog/2009/10/11/das-spiel-mit-dem-feuer-421.html</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 21:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Herget</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Chillout]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirklichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fessle mich selbst mit dem Draht um die Pferde frei zu lassen. Mit dem Feuer spiele ich und übertreibe &#8211; bis das Feuer mit mir spielt. Und jetzt wird es klar und klarer um uns herum. Der Stein ist halb edel, das war uns damals nicht bewusst. 

Zwei Seelen sind zu schmerzhaft für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #993300;"><em>Ich fessle mich selbst mit dem Draht um die Pferde frei zu lassen. Mit dem Feuer spiele ich und übertreibe &#8211; bis das Feuer mit mir spielt. </em></span><span style="color: #993300;"><em>Und jetzt wird es klar und klarer um uns herum. Der Stein ist halb edel, das war uns damals nicht bewusst. </em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em><img class="alignleft size-full wp-image-433" title="fire" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/fire2.jpg" alt="fire" width="300" height="451" /></em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Zwei Seelen sind zu schmerzhaft für eine Brust, für meine Brust, im Reich der Gewissheit. Wir stecken uns in Brand ohne die Gefahr zu erkennen. Oh Gott, dreh ihr nicht den Rücken zu. </em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>ES existiert nicht, wenn ich nicht an die Liebe glaube. Wenn die Liebe an mich glaubt, dann glaube auch ich an mich. </em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Im Moment der Resignation knie ich nieder. Ich bemerke die Passanten nicht und sie bemerken mich nicht. </em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Ich falle, falle tiefer und tiefer &#8211; in viele schwarze Löcher. </em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Ich knie am Altar des dunklen Sterns. </em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Jetzt ist mein Körper eine buddhistische Bettelschale und er bebt und bettelt um zurück zu kommen.</em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em> Zurück zu kommen. </em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Zurück zu meinem Herzen.</em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Zurück im Rhythmus meiner Seele.</em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Zurück im Rhythmus meines Unbewusstseins.</em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Zum Rhythmus, der sich sehnt. </em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Befreit von jeder Kontrolle. </em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Ich schlage die Zahlen in den Automat und sehe eine Spiegelung. Ein Gesicht, mein Gesicht, das auf meinen Rücken starrt. Kalte Schauer laufen über ihn und meine Knie werden weich. </em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Im Moment der Resignation. Im Moment der Einsicht über die Tragweite. Ich bemerke die Passanten nicht und sie bemerken mich nicht. </em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Die U-Bahn eilt durch die Station des Kreuzes. Die Leute sehen sich nicht an. Ich zähle herunter um den Schmerz zu stoppen. </em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Ich zähle schneller immer schneller und zähle zähle runter runter runter wird der Schmerz je stoppen? </em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Die U-Bahn eilt durch die Station des Kreuzes. Die Leute sehen sich nicht an. </em></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><em>Ich zähle herunter um den Schmerz zu stoppen. Im Moment der Resignation. Im Moment der Einsicht über die Tragweite. Ich bemerke die Passanten nicht und sie bemerken mich nicht.</em></span></p>
<p><span style="color: #808080;"><em><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/iD2hsQYziSk" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/iD2hsQYziSk"></embed></object><br />
</em></span></p>
<p>Vielen Dank an <strong>U2</strong> für die Inspiration zu dieser Geschichte in Anlehnung an den Song<strong> Moment Of Surrender</strong>.</p>
<p><strong>Ich freue mich auf Eure 360° Show in Wien!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mist, besetzt oder</title>
		<link>http://www.martinherget.com/blog/2009/10/05/mist-besetzt-oder-403.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 21:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Herget</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

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das große Geheimnis über Frauen und Toiletten
Diesen Artikel habe ich von Doris erhalten und mehrere Frauen haben mir bestätigt, selbst zumindest einmal in einer ähnliche Situation gewesen zu sein. Danke  für Eure Offenheit und die detailierten Einzelschilderungen, ich nenne an dieser Stelle auch keine weiteren Namen und werde mit hoher Wahrscheinlichkeit  glaube ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<input id="post_form_id" name="post_form_id" type="hidden" value="a979ad037eea6900d61826119960ddf5" />
<h2>das große Geheimnis über Frauen und Toiletten</h2>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Diesen Artikel habe ich von Doris erhalten und mehrere Frauen haben mir bestätigt, selbst zumindest einmal in einer ähnliche Situation gewesen zu sein. Danke  für Eure Offenheit und die detailierten Einzelschilderungen, ich nenne an dieser Stelle auch keine weiteren Namen und werde mit hoher Wahrscheinlichkeit  glaube ich kein Buch darüber schreiben. Dieser Artikel ist auch an jene  Männer gerichtet, die erfahren wollen, warum sich Frauen  oft gemeinsam &#8220;kurz entschuldigen&#8221;.</em></span></p>
<p>Als du klein warst, und deine Mama dich auf die öffentliche Toilette  mitgenommen hat, hat sie dir beigebracht, dass man zuerst die  Klobrille mit Klopapier abwischen muss, und dann hat sie kleine  Stückchen von der Rolle abgerissen und die ganze Klobrille damit  abgedeckt.<br />
Schlussendlich hat sie dich gelehrt: &#8220;Setz dich niemals auf eine  öffentliche Toilette!&#8221; Danach hat sie dir die &#8220;Pose&#8221; gezeigt, wie du dein Gleichgewicht über  der Toilette so halten kannst, dass du dich nicht hinsetzt und das Klo  nicht berührst. Sich die &#8220;Pose&#8221;  anzueignen ist einer der Lektionen, die ein Mädchen  durch sein ganzes restliches Leben begleitet. Aber sogar als  Erwachsener ist es schwierig, die &#8220;Pose&#8221; zu halten, wenn es schon  wirklich dringend ist.</p>
<p>Wenn du auf einer öffentlichen Toilette aufs WC &#8220;MUSST&#8221;, wirst du  sehen, dass die Schlange ungefähr so lang ist, als würde Brad Pitt  drinnen warten. Und du wartest es ab, lächelnd, nett und bemerkst,  dass die anderen Frauen ihre Beine und Arme diskret kreuzen, was der offizielle Ausdruck für &#8220;ich mach mir gleich in die Hose&#8221; ist. Endlich kommst du dran, als ganz plötzlich die typische Mutter  auftaucht und dir mitteilt:&#8221;Es tut mir Leid, aber meine Tochter hält  es nicht mehr aus&#8221;. In dem Augenblick siehst du dich um, ob nicht doch irgendwo eine  Kabine frei ist&#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-404" title="mistbesetzt" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/mistbesetzt.jpg" alt="mistbesetzt" width="300" height="201" /> Alle sind besetzt. Endlich öffnet sich eine Tür und du stürzt dich  drauf, ziehst die drinnen Stehende schon fast heraus, obwohl sie schon  auf dem Weg nach draußen ist. Du gehst hinein und bemerkst, dass das Schloss nicht funktioniert (es  funktioniert nie). Kein Problem.</p>
<p>Du möchtest deine Tasche auf den Haken hängen, es gibt aber keinen   (gibt es nie). Da denkst du, dann eben auf die Türschnalle, die gibt   es auch nicht, daher siehst du dich noch mal um.</p>
<p>Du schaust auf den Boden und siehst, dass da eine verdächtige  undefinierbare Flüssigkeit ist: du traust dich nicht, die Tasche  hinzulegen, also hängst du sie dir um den Hals, während du zuschaust,  wie sie hin- und herschwingt, ganz zu schweigen davon, dass sie dich  fast erwürgt, weil sie dermaßen voll ist, dass es mühsam ist sie zu  tragen, und zwar mit Dingen, die sich schön langsam angesammelt haben  und du den Großteil gar nicht verwendest, aber zur Sicherheit dabei  hast, man kann ja nie wissen&#8230;</p>
<p>Aber zurück zur Tür. Da kein Schloss dran ist, besteht die einzige  Möglichkeit die Tür geschlossen zu halten darin, sie mit einer Hand  festzuhalten während du mit der anderen Hand mit einem Ruck deine  Unterhose runterziehst und dich in die &#8220;Pose&#8221; wirfst.</p>
<p>Was für eine Erleichterung!!! Endlich! Und dann fühlst du plötzlich,  wie deine Oberschenkel anfangen zu zittern, weil du ja in der Luft  hängst, deine Beine abgewinkelt sind, deine Unterhose deinen  Blutkreislauf in den Beinen unterbricht, deine ausgestreckte Hand die Tür hält und die 5 Kilo schwere Tasche um deinen Hals&#8230;</p>
<p>Du würdest dich wahnsinnig gerne hinsetzen, aber als du hineingekommen  bist, hattest du keine Zeit, die Klobrille abzuwischen und sie mit  Klopapier abzudecken. Wahrscheinlich würde nichts passieren, wenn du  dich hinsetzen würdest, aber du hörst die Stimme deiner Mutter: &#8220;Setz  dich niemals auf eine öffentliche Toilette!&#8221;, also bleibst du mit  zitternden Beinen in der &#8220;Pose&#8221;.   Aber oje! Aufgrund einer schlechten Berechnung spürst du, wie ein  dünner Strahl an deinem Hintern runterrinnt, vielleicht hat es auch  deine Strumpfhose erwischt!!! Mit ein bisschen Glück werden vielleicht  nicht auch noch deine Schuhe getroffen, aber dass du die richtige &#8220;Pose&#8221; findest, dazu braucht es immense Konzentration.</p>
<p>OK! Du versuchst dieses Unglück zu vergessen und fängst lieber an, das Klopapier zu suchen aber verdammte Sch&#8230;!!!</p>
<p>Leer!!! Es gibt kein Klopapier (es ist immer leer)!</p>
<p>In dem Moment betest du darum, dass du in deiner Tasche unter dem 5   Kilo Mist irgendwo ein Taschentuch findest, aber um zu suchen musst du   die Tür loslassen. Einen Moment lang zweifelst du, ob nicht gerade   dann jemand die Tür aufmacht, aber es geht nicht anders. Du musst die   Tür loslassen.</p>
<p>Und natürlich, als du sie loslässt, stößt jemand die Tür hinein, die   du mit einer starken, schnellen und sehr bestimmten Bewegung aufhalten   musst während du rausbrüllst: BESEEEEEEEEEETZT!!!</p>
<p>Aber dann kannst du dir sicher sein dass diese Information bei allen,   die da draußen stehen, angekommen ist. Deswegen kannst du die Tür mit   ruhigem Gewissen loslassen, es wird ja keine die Tür absichtlich   aufmachen wollen (da sind wir Frauen sehr respektvoll miteinander). Und endlich kannst du mit der Taschentuchsucherei anfangen.</p>
<p>Oft möchtest du alle verbrauchen, aber du weißt was ein so ein Ding in   solch einer Notsituation Wert ist, deswegen hebst du dir immer   zumindest eins auf. Du zählst schon die Sekunden bis du wieder draußen   bist, du hast ja die Jacke an, es gibt ja keinen Haken zum Aufhängen,<br />
du bist verschwitzt, es ist zum Verrückt werden wie heiß es in so   einer kleinen Kabine sein kann, vor allem in der &#8220;Pose&#8221; in der du dich   ja noch immer befindest, deine Beine explodieren schon fast. Nicht zu   vergessen, dass die Tür fast &#8220;aufgebrochen&#8221; wurde, deine Tasche dich<br />
halb erwürgt, der Schweiß über deine Stirn läuft und das angepinkelte Bein&#8230;</p>
<p>Und du weißt, dass deine Mutter sich für dich schämen würde, wenn sie   dich so sehen würde, ihr Hintern hat ja nie eine öffentliche Toilette   berührt und seien wir Mal ehrlich, &#8220;du kannst nie wissen, was man sich   für Krankheiten an solchen Orten einfangen könnte&#8221;&#8230; Du bist schon   vollkommen erschöpft bis du aufstehst, du spürst deine Beine nicht   mehr, du ziehst dich schnell wieder an und drückst auf die Spülung.</p>
<p>Danach gehst du deine Hände waschen. Alles ist voller Wasser, deine   Tasche kannst du nicht hinstellen, also hängst du sie auf deine Schulter.  Du weißt nicht, wie der Wasserhahn funktioniert, es gibt ja schon so   viele verschiedene mit Sensoren und du versuchst das Wasser irgendwie   zum Laufen zu bringen, als endlich ein dünner Strahl kaltes Wasser   kommt. Schnell ein bisschen Seife, abspülen in einer Pose wie der   Glöckner von Notre Dame, du möchtest ja nicht, dass die Tasche von   deiner Schulter runterrutscht. Den Trockner verwendest du gar nicht,   du wischt deine Hände einfach an deiner Hose ab, dafür willst du ja   kein Taschentuch verschwenden, und gehst hinaus.</p>
<p>Wenn du Glück hast, ziehst du kein Klopapier an deinen Schuhen mit, bzw.  ist dein Hintern nicht zu sehen weil sich dein Rock nicht in deiner   Strumpfhose verfangen hat als du dich blitzschnell wieder angezogen   hast (was noch schlimmer wäre).</p>
<p>Da siehst du deinen Freund, der am Männerklo war, herausgekommen ist   und sogar Zeit hatte, eine Zeitung zu lesen, während er auf dich   gewartet hat.</p>
<p>&#8220;Wieso hat das so lange gedauert?&#8221; fragt er blöd.</p>
<p>Und du antwortest nur: &#8220;Es waren viele angestellt&#8221; .</p>
<p>Das ist der Grund, warum Frauen immer gemeinsam aufs Klo gehen. Aus   Solidarität. Weil während du drinnen bist, hält die eine die Tasche  und die Jacke, die andere die Tür, und die dritte gibt dir das   Taschentuch unter der Tür durch, und so geht&#8217;s viel schneller und es<br />
ist leichter die &#8220;Pose&#8221;  zu halten und die Würde zu bewahren.</p>
<p>Danke an alle, die mit mir schon auf der Toilette waren und als   Kleiderhaken´oder Türsteher gedient haben!!!</p>
<p>***</p>
<p><em><span style="color: #0000ff;">ps. Das Bild vom Elefanten soll natürlich keine Frau symbolisieren sondern einen Toilettenwartevorgang<br />
</span></em></p>
]]></content:encoded>
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