Egal ob 2009 für Dich ein lustiges, lächerliches oder ein zu vergessendes Jahr war. Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
Nimm eine Cam mit und halte ein paar Lacher fest um sie mir dann zukommen zu lassen. Es wäre doch gelacht, wenn nicht mehr als 1001 Lacher geknipst werden. Ich werde daraus ein Meer aus Lachen machen.
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Gestern war ich richtig gut drauf weil wir so einen Film gmacht haben für die Krise. Naja, manche werden jetzt Fragen: Wie ist man beim Filmen so gut drauf? Fragts mich net, ich weiss auch net so genau, ich glaub das ist jahrelanges Training im Lachen und so gut drauf sein. Da muß man ganz schön viel dafür kämpfen und schwitzen sonst gelingts einem net so viel zum Lachen. Beim Drehen wars auch richtig spannend weil ich war ziemlich aufgeregned weils ja so viele Leute anschaun werden vielleicht. Also hab ich mir richtig Mühe gegeben und nix anmerken lassen wie ich den Text behalten mußte und hoffe es gefallt Euch. Bald werdets eure Stimme abgeben können für mich oder de anderen, wie’s halt wollts. Ich sags euch halt dann wenns weitergeht…
Nach einigen sportlichen Herausforderungen widme ich mich heute aus gegebenen Coaching Anlass einem Kulturthema und komme gleich auf den Punkt.
Ist Unternehmenskultur zu managen?
Die Skala reicht hier sehr weit, von der Theorie“Wenn organisatorische Kultur durch das Unbewusste entsteht und somit nicht immer ‚ordentlich‘ ist, dann ist es unwahrscheinlich, dass Anstrengungen eine solche Kultur zu managen, präzise vorhersehbar oder kontrollierbar sind.”– Krefting und Frost, bis zur selbst erlebten Praxis “Ich sage wie meine Unternehmenskultur funktioniert und wer damit nicht klar kommt der kann gehen!”. Aus meiner Sicht liegt die Problematik in der Form der Kommunikation. Wenn Führungskräfte etwas “nur” sagen und nicht leben, dann merken dies die Mitarbeiter sehr rasch. Es entwickelt sich eine eigene Subkultur, die im Worst Case sogar den Gegenpol zur gewünschten Unternehmenskultur bildet. Die Unternehmensführung steht dann vor zumindest einem Problem, welches sie zwar spürt, jedoch selten lokalisieren bzw. in weiterer Folge lösen kann. Laut einer Umfrage von n-tv.de aus dem Jahr 2008 haben in Deutschland 24% aller Beschäftigten innerlich gekündigt. Das bedeutet jeder Vierte kündigt eben aus diversen Gründen nicht und bleibt dem Unternehmen trotzdem “treu”. In manchen Unternehmen sind das wesentlich weniger und in anderen dafür erschreckend mehr. Weniger das Gesagte sondern mehr das Gelebte, das Vorgelebte nährt eine Unternehmenskultur.
Das ist doch eine Überlegung wert, bei der Planung der Mitarbeitergespräche und der diesjährigen Weihnachtsrede
Heute hatte ich eine ganz besondere Trainingseinheit. Zur Abwechslung wieder mal mit Bewegung, im Rahmen der XING After-Work Golf Runde mit Führungskräften und Unternehmern. Ist Golf ein Sport? Na klar, ich bin ca. 12 km in 4 Stunden gegangen. Ok, ich gebe zu das Tempo ist nicht gerade berauschend, dafür habe ich aber einige Bälle verschlagen, geschlagen, getroffen, gesucht und bin ca. 2,345 Millionen Gelsen ausgewichen. Dadurch habe ich über 3.000 kcal verbrannt (das entspricht übrigens exakt der Menge, die ich beim gestrigen Ernährungscamp zugeführt hatte). Auch wenn es kein vorgabewirksames Turnier war, freue ich mich sehr den ersten Platz in der Nettowertung erspielt zu haben. Vielen Dank an meine Flightpartner Roman und Max für die humorvolle und lockere Runde. Danke auch an Euch Elfe und John für den Preis, ich werde mir gleich mal einen Kaffee machen
Sehr flach ist mein Atem, trübe und klein meine Augen, tief in den Augenhöhlen versteckt. Soll ich mich bewegen oder bleibe ich einfach nur liegen und warte bis es mit mir vorbei ist. Es macht keinen Sinn aufzustehen, ich kann ja ohnehin nicht weg, ich bin gefangen. Ein gefesseltes und gebrochenes Wesen. Warum tun sie mir das an, was habe ich getan um solche Qualen durchstehen zu müssen. Wann ist es endlich vorbei? Werde ich wieder frei sein dürfen?
Freiheit
Ich freu mich immer auf diese Zeit des Tages. Wenn der Pfleger mit dem Wasserschlauch kommt wird es Zeit sich auf den Boden zu legen und anschnallen zu lassen, damit ich nicht vor Freude abhebe. JA, der Obstkorb ist auch schon da, mit frischen Früchten. Das kühle Nass tut gut auf meiner Haut, ein erfrischender Genuss, immer wieder, jeden Tag. Und dazwischen ein paar Happen Obst. Yeah, so ist das Leben lebenswert, eine wahre Gaudi. Jetzt dreh ich mich noch auf die andere Seite und lass mir den Bauch waschen, dann geht es wieder ab die in Freiheit, nach draußen zu den anderen, weiter spielen.
Welche ist nun die wahre Geschichte? Welche ist vom Bildbetrachter, welche vom Beobachter vor Ort, welche könnte vom Elefanten selbst sein? Welche ist real?
Nun, was sich der graue Riese wirklich denkt und ob er zufrieden und glücklich ist werden wir wohl kaum feststellen können. Aber im Kopf des Betrachters lassen sich unterschiedliche Geschichten und Eindrücke erzeugen. Wir Menschen konstruieren laut Watzlawik unsere eigene Wirklichkeit. Es gibt somit unzählige Wirklichkeiten und oft sind wir uns dieser unterschiedlichsten Wirklichkeiten nicht bewusst und glauben es gebe nur die eine, und zwar unsere. Was folgt sind Wirklichkeitsordnungen, die sind jedoch in einer anderen Geschichte…
Entfaltung ist Wachstum. Hier schreibe ich über meine Erlebnisse und Gedanken. Herzhafte Lacher sind natürlich jederzeit erlaubt, ich übernehme jedoch keine Verantwortung für die Folgen. Martin Herget