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	<title>Entfaltung ist Wachstum &#187; Kultur</title>
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	<description>Ein Blog von Martin Herget</description>
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		<title>Einladung zur Weihnachtsfeier</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Herget</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Folgende Einladung zur Weihnachtsfeier wurde mir von einer Freundin, welche in einem Sportunternehmen für Menschentran, ähm einem Menschentransportunternehmen arbeitet zugespielt. Ob der Ursprung der Einladung in eben diesem zu suchen ist entzieht sich meiner Kenntnis. Egal, die Regeln gelten vielleicht auch für so manch anderes Unternehmen&#8230;
Einladung zur Weihnachtsfeier
1.) Wenn möglich sollten die Mitarbeiter den besagten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #000080;">Folgende Einladung zur Weihnachtsfeier wurde mir von einer Freundin, welche in einem Sportunternehmen für Menschentran, ähm einem Menschentransportunternehmen arbeitet zugespielt. Ob der Ursprung der Einladung in eben diesem zu suchen ist entzieht sich meiner Kenntnis. Egal, die Regeln gelten vielleicht auch für so manch anderes Unternehmen&#8230;</span></em></p>
<h3><strong>Einladung zur Weihnachtsfeier</strong><strong><img class="alignleft size-full wp-image-483" title="smell" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/smell6.jpg" alt="smell" width="300" height="390" /></strong></h3>
<blockquote><p>1.) Wenn möglich sollten die Mitarbeiter den besagten Raum noch aus eigener Kraft erreichen, und nicht im alkoholisierten Zustand von Kollegen hereingetragen werden. Eine Vorfeier ab den frühen Morgenstunden sollte möglichst vermieden werden.</p>
<p>2.) Es wird nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihrem Stuhl direkt an das kalte Buffet setzen. Jeder sollte mit seinem gefüllten Teller einen Platz an den Tìschen aufsuchen! Auch die Begründung &#8216;Sonst frißt mir der Meier die ganzen Melonenschiffchen weg&#8217; kann nicht akzeptiert werden.</p>
<p>3.) Schnaps, Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde nicht direkt aus der Flasche getrunken werden. Besonders wenn man noch Reste der genossenen Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis &#8216;Alkohol desinfiziert&#8217; beseitigt nicht bei allen Mitarbeiten das Mißtrauen gegen Speisereste in den angetrunkenen Flaschen.</p>
<p>4.) Wer im letzten Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine Mischung aus Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat, wird darum gebeten diesen Scherz nicht noch einmal zu wiederholen. Sicherlich ist uns allen noch in Erinnerung was passierte als Kollege Moosbacher sich nach dem dritten Glas eine Zigarette anzündete.</p>
<p>5.) Sollte jemand nach Genuß der angebotenen Speisen und Getränke von einer gewissen Unpäßlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten die dafür vorgesehen Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im letzten Jahr über den unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht sehr begeistert.</p>
<p>6.) Wenn Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die Originaltexte gewählt werden. Einige unserer Auszubildenden sind noch minderjährig und könnten durch einige Textpassagen irritiert werden.</p></blockquote>
<p>In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, das einige der männlichen Kollegen sich noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks Feststellung der Vaterschaft gemeldet haben. Unsere im Mutterschaftsurlaub befindliche Mitarbeiterin Frl. Kluge meint, es bestände ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der letztjährigen Weihnachtsfeier und der Geburt ihrer Tochter Sylvia im September dieses Jahres.</p>
<p>Wenn wir uns alle gemeinsam an diese wenigen Verhaltensmaßregeln halten, sollte unsere Weihnachtsfeier wieder ein großer Erfolg werden.</p>
<p>MfG Die Geschäftsleitung</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-492" title="drink" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/drink.jpg" alt="drink" width="600" height="311" /></p>
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		<title>Manche Menschen glauben, wenns zuletzt lachen, lachens am besten</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Herget</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern war ich richtig gut drauf weil wir so einen Film gmacht haben für die Krise. Naja, manche werden jetzt Fragen: Wie ist man beim Filmen so gut drauf? Fragts mich net, ich weiss auch net so genau, ich glaub das ist jahrelanges Training im Lachen und so gut drauf sein. Da muß man ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-463" title="MartinLachen" src="http://www.martinherget.com/blog/wp-content/upLoads/MartinLachen1-150x150.jpg" alt="MartinLachen" width="150" height="150" />Gestern war ich richtig gut drauf weil wir so einen Film gmacht haben für die Krise. Naja, manche werden jetzt Fragen: Wie ist man beim Filmen so gut drauf? Fragts mich net, ich weiss auch net so genau, ich glaub das ist jahrelanges Training im Lachen und so gut drauf sein. Da muß man ganz schön viel dafür kämpfen und schwitzen sonst gelingts einem net so viel zum Lachen. Beim Drehen wars auch richtig spannend weil ich war  ziemlich aufgeregned weils ja so viele Leute anschaun werden vielleicht. Also hab ich mir richtig Mühe gegeben und nix anmerken lassen wie ich den Text behalten mußte und hoffe es gefallt Euch. Bald werdets eure Stimme abgeben können für mich oder de anderen, wie&#8217;s halt wollts. Ich sags euch halt dann wenns weitergeht&#8230;</p>
<p>ps. Nein, die Haube ist nicht zum Verkaufen!</p>
<p>achso da ist das von gestern&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KCDqU9t-gVU" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/KCDqU9t-gVU"></embed></object></p>
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		<title>Unternehmenskultur &#8220;Happy Holidays&#8221;</title>
		<link>http://www.martinherget.com/blog/2009/09/16/unternehmenskultur-happy-holidays-351.html</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Herget</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirklichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einigen sportlichen Herausforderungen widme ich mich heute aus gegebenen Coaching Anlass einem Kulturthema und komme gleich auf den Punkt.
Ist Unternehmenskultur zu managen?
Die Skala reicht hier sehr weit, von der Theorie &#8220;Wenn organisatorische Kultur durch das Unbewusste entsteht und somit nicht immer ‚ordentlich‘ ist, dann ist es unwahrscheinlich, dass Anstrengungen eine solche Kultur zu managen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einigen sportlichen Herausforderungen widme ich mich heute aus gegebenen Coaching Anlass einem Kulturthema und komme gleich auf den Punkt.</p>
<h3>Ist Unternehmenskultur zu managen?</h3>
<p>Die Skala reicht hier sehr weit, von der Theorie<span style="color: #0000ff;"> <span style="color: #808080;"><em>&#8220;Wenn organisatorische Kultur durch das Unbewusste entsteht und somit nicht immer ‚ordentlich‘ ist, dann ist es unwahrscheinlich, dass Anstrengungen eine solche Kultur zu managen, präzise vorhersehbar oder kontrollierbar sind.&#8221;</em></span> <cite></cite></span><cite>– </cite>Krefting und Frost, bis zur selbst erlebten Praxis <em><span style="color: #808080;">&#8220;Ich sage wie meine Unternehmenskultur funktioniert und wer damit nicht klar kommt der kann gehen!&#8221;</span></em>. Aus meiner Sicht liegt die Problematik in der <span style="color: #ff6600;">Form der Kommunikation</span>. Wenn Führungskräfte etwas &#8220;nur&#8221; sagen und nicht leben, dann merken dies die Mitarbeiter sehr rasch. Es entwickelt sich eine <span style="color: #ff6600;">eigene Subkultur</span>, die im Worst Case sogar den Gegenpol zur gewünschten Unternehmenskultur bildet. Die Unternehmensführung steht dann <span style="color: #ff6600;">vor zumindest einem Problem</span>, welches sie zwar spürt, jedoch selten lokalisieren bzw. in weiterer Folge lösen kann. Laut einer Umfrage von n-tv.de aus dem Jahr 2008 haben in <span style="color: #ff6600;">Deutschland 24% aller Beschäftigten innerlich gekündigt</span>. Das bedeutet jeder Vierte kündigt eben aus diversen Gründen nicht und bleibt dem Unternehmen trotzdem &#8220;treu&#8221;. In manchen Unternehmen sind das wesentlich weniger und in anderen dafür erschreckend  mehr. <span style="color: #ff6600;">Weniger das Gesagte sondern mehr das Gelebte, das Vorgelebte nährt eine Unternehmenskultur.<br />
</span></p>
<p><object id="happy gift-giver nick" style="width: 425px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="happy gift-giver nick" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tVjXbFOW0Kc&amp;feature" /><embed id="happy gift-giver nick" style="width: 425px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/tVjXbFOW0Kc&amp;feature" name="happy gift-giver nick"></embed></object></p>
<p>Das ist doch eine Überlegung wert, bei der Planung der Mitarbeitergespräche und der diesjährigen Weihnachtsrede <img src='http://www.martinherget.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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