Nachrichten getagged: Mentor

Gespinnst, Gesponnen, Gewonnen!

Von Martin Herget, 17. August 2010 15:27

Noch 33 Tage bis zum Wachau Halbmarathon.

Als eines von 2-3-hundert Gespinnsten hat es vor einigen Monaten in meinem Hirn begonnen. Nun ist der Starttermin des Wachau Halbmarathons am 19.9.2010 zum Greifen nahe. Eine Mischung aus Vorfreude, angenehmen Kribbeln im Bauch und einer guten Portion Aufregung machen sich breit.

Aus jeder Phase der Vorbereitung ziehe ich meine Lernerlebnisse. Nicht jedes Training ist einfach, es macht sich gelegentliche Ermüdung, Schmerzen und manchmal auch Frust breit. Das gehört genauso dazu, wie Erfolgserlebnisse wie etwa nach 90 Minuten durchgehendem Laufen das Ziel zu erreichen. Beim Start des Trainings zu Marillenwind hielt ich gerade mal 10 Minuten langsames Joggen durch ohne ein Lufttaxi der Linie Christophorus ordern zu müssen. Jetzt bin ich mehr als 15 kg leichter, unter anderem auch Dank 10in2, über das ich hier nochmal extra berichten werde.

Eine meiner Mentorinnen und Topmodel ist Emanuela. Nicht weil ihre Beine so schön behaart sind, auch nicht weil ich mir noch 6 weitere Beine wachsen hab lassen, sondern weil sie sich sehr geschmeidig und trotzdem blitzschnell fortbewegt um äußerst energieschonend ihr Ziel zu erreichen.

Mittlerweile habe ich beschlossen mir mein Beinhaar nicht zu rasieren und mir einen ähnlich geschmeidigen Laufstil anzueignen. Mal sehen wie viel Erheiterung sich beim Publikum breit machen wird, wenn ich meinen Faden Richtung Ziel auswerfe.

Apropos Publikum, Mittlerweile sind wir schon eine ganz schönes Grüppchen nicht nur an StarterInnen sondern auch an Marillenwind Zuschauern und ich freue mich, wenn auch Du dabei bist am 19.9. Bei Interesse, falls Du Mitfahrgelegenheit anbietest oder suchst, just contact me…

We can’t wait to say you ;-)

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Marillenwind Team ist ab sofort Engelsbeflügelt

Von Martin Herget, 30. Juli 2010 11:49

noch 51 Tage bis zum Wachau Halbmarathon

Wolfgang (Bildmitte) ist es gelungen mit Gernot Engel (im Bild links) Unterstützung von Oben zu holen. Er ist Original Wachauer und erfahrener Halbmarathonläufer und ab sofort im Marillenwind Team. Ein herzliches Willkommen Gernot!

Wir freuen uns, dass Du gleich zu Deinem Einstand einen Original Engel Marillenbrand von der berühmten Wachauer Engelsfamilie mitgebracht hast. Natürlich rein zu Dekorationszwecken, weil wir ja in der Vorbereitungszeit…

Danke und schönen Gruß an Deinen Bruder, er hat uns Allen super geschmeckt!

Das Marillenwind Teamtreffen hat diesmal im Seepferdchen an der Alten Donau stattgefunden. Wie immer haben wir gleich zu Beginn unsere Trainingsstände abgeglichen. Diesmal gibt es große Fortschritte zu vermelden und zwar…

Seitens der zurückgelegten Strecke ging Marilyn (im Bild rechts) als glatte Siegerin hervor. Sie kam tropfend von ihrer Atlantik Überquerung direkt zum Treffen. Im Trainingstagebuch hielten wir ein Langstreckentraining gepaart mit intensivem Intervalltraining (Doping ähm Shopping in New York) fest.

Daniela (im Bild links) hat nach ihrem erfolgreichen Masterstudium noch ein weiteres Studium angehängt. Das Studium Ihres Polar Herzfrequenz-Messgerät-Handbuchs hat derzeit oberste Priorität. Wenn dieses dann in wenigen Monaten erfolgreich abgeschlossen ist, wird auch sie mit dem Training beginnen. Bis dahin hält sie mit achtsamen Dosen/Flaschen Kaiser Sport Radler ihren Elektrolythaushalt in Balance.

Elvira konnte bisher vorbereitungsbedingt noch keinem Treffen beiwohnen und war auch diesmal gerade auf dreiwöchigem Trainingslager in Granada im Süden Spaniens. Dort läuft sie nach eigenen Angaben an der Laufwand. Ich will bitte das, was Du hattest Elvira :D Es brennen schon Alle darauf Dich beim nächsten Mal kennen zu lernen!

Wolfgang hat keine Kosten und Mühen gescheut und sich daheim gleich eine Gesundheits/Ernährungs/Bewegungsberaterin inklusive eigener Praxis “installiert” und lässt sich fast im Stundentakt um die Alte Donau peitschen.

Gernot ist unser Senior im Team, ob er nicht sogar das Laufen erfunden hat. Er strebt, anders als der Rest, eine Halbmarathonzeit im einstelligen Stundenbereich, sogar unter 2 Stunden an. Respekt!

Meinereiner schlägt sich zwischen Cocktail Verkostung, Pasta Abend, französischem Bistro, klassischem Grillen, wilden Tanzabenden, Lauftrainings- und Kundenterminen herum. Kurzum Alles im grünen Bereich.

+++ Breaking News +++

Wir vermehren uns schon wieder. Mit Alexandra wird eine weitere Powerfrau das Marillenwind Team verstärken. Das ist aber eine andere Geschichte…

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Marillenwind vom 99-jährigen “Tornado mit dem Turban” begleitet

Von Martin Herget, 18. Mai 2010 09:19

Mit 99 Jahren hat er einen neuen Weltrekord aufgestellt und ist den Halbmarathon durchgelaufen. Fauja Singh, gebürtiger Inder, sorgte beim Luxemburg-Marathon für Furore. Niemals zuvor gab es einen älteren Finisher bei einem Halbmarathon. Der “Tornardo mit dem Turban” wird mich bei meinem Halbmarathon Marillenwind in der Wachau als geistiger Mentor begleiten. Was für ein Vorbild! Besonderen Dank an Achim Achilles für Deinen Blogbeitrag!

Der Marillenwind Frühstücksgewinner Wolfgang, der sich spontan entschlossen hat beim Halbmarathon in der Wachau gemeinsam mit mir anzutreten hat ebenfalls bereits jetzt mit dem ersten Training begonnen. Mit großem Erfolg konnte er ein Überschwappen seines Frühstücks unterbinden – hier die Details: “Donnerstag, 13.5.2010. Christi fährt in den Himmel. Und anstatt dass ich brav in die Kirche fahre, habe ich meine erste kleine Umrundung der alten Donau gemacht. Bis Wagramerbrücke und über Birnerbrücke retour für alle Insider 5,4 km. Frühstück hat sich unterwegs bei Oberkante Unterlippe eingependelt, es blieb aber drin. Und ich lebe noch halbwegs, was ich als Erfolg werte. Heute und morgen leide ich still, und dann gibts die nächste Trainingseinheit.”

Wolfgang, ich gratuliere, dass Du Dein Frühstück überreden konntest, den von der Schwerkraft bevorzugten Weg einzuschlagen. Wir bleiben in Kontakt und berichten bald von unserer nächsten Lagebesprechung.

Und was geht bei mir? Heute in der Früh fand nach einem Monat “10in2 Lustvoll Leben” die Abwaage statt. Ich bin sehr glücklich über das Ergebnis und zwar

-9 kg und -12 cm Bauchumfang.

Ich vertrage das 10in2 sehr gut, kombiniere es jedoch auch mit mentalen Trainings- und Coaching Einheiten. Ich fühl mich sehr wohl und leistungsfähig. Derzeit gehe ich zügig trotz Regen und Aschewolke ca. 15 km pro Woche. Bei detaillierten Untersuchungen meiner Außenhülle konnten die Ärzte keine durch Aschepartikel ausgelösten Aschlöcher an mir finden, die nicht schon vor dem Vulkanausbruch da gewesen wären. Liegt wohl an meiner noch niedrigen Geschwindigkeit, oder bin ich etwa gar zu klein? Egal Hauptsache keine zusätzlichen Schäden! Bei weiterem Erfolg nach Plan steht einem Lauftraining ab Anfang Juli nichts mehr im Weg. Ich freu mich schon sehr darauf und bedanke mich für Eure Unterstützung!

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Von Martin Herget, 4. März 2010 13:03
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Tag 9 – Be a part, reach a heart!

Von Martin Herget, 4. September 2009 02:21

Ganz zeitig in der Früh, vor dem Sonnenaufgang, hatte ich heute schon eine Early Morning Meditation auf dem Programm. Zu Mittag ging es für 90 Minuten auf die Donauinsel zum Skaten im lockeren Tempo, ca. 20 km. Ich musste meinen Körper für die abendliche Apres-Ski-Session bei der Almdudler Trachtenpärchen Verleihung schonen. Ja sorry, ich wurde „hinverzaht“ und es war gut so. In Summe ein sehr bewegungsreicher Tag mit viel Musik und einer Entscheidung in Sachen Start. Ich werde mit meinen Skatern am Sonntag zum Rote Nase Lauf antreten um noch mehr Kilometer und Euro für die Rote Nase Clowns einzufahren. Einige Freunde haben sich schon angekündigt um mich anzufeuern. Es würd mich freuen, wenn auch Du dabei bist. Eine Einzahlung ist noch möglich und jeder Euro zählt. Es geht um unsere Kinder, die hoffentlich nie im Spital sein werden und falls doch, viel Spaß daran haben. Da geht sicher noch was, vielen Dank!

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Tag 7 – Das Match wird zwischen den Ohren entschieden

Von Martin Herget, 1. September 2009 22:59

golfHeute hatte ich eine ganz besondere Trainingseinheit. Zur Abwechslung wieder mal mit Bewegung, im Rahmen der XING After-Work Golf Runde mit Führungskräften und Unternehmern. Ist Golf ein Sport? Na klar, ich bin ca. 12 km in 4 Stunden gegangen. Ok, ich gebe zu das Tempo ist nicht gerade berauschend, dafür habe ich aber einige Bälle verschlagen, geschlagen, getroffen, gesucht und bin ca. 2,345 Millionen Gelsen ausgewichen. Dadurch habe ich über 3.000 kcal verbrannt (das entspricht übrigens exakt der Menge, die ich beim gestrigen Ernährungscamp zugeführt hatte). Auch wenn es kein vorgabewirksames Turnier war, freue ich mich sehr den ersten Platz in der Nettowertung erspielt zu haben. Vielen Dank an meine Flightpartner Roman und Max für die humorvolle und lockere Runde. Danke auch an Euch Elfe und John für den Preis, ich werde mir gleich mal einen Kaffee machen ;-)

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Tag 4 – Dem Schweinehund die rote Nase zeigen

Von Martin Herget, 29. August 2009 16:02

Heute wurde spät und üppig mitten in den Samstag Nachmittag hinein gebrunched. Müde und schwer fühlte sich meine rote Nase an, doch als ich in den Garten raus ging merkte ich, wie angenehm kühl und bewölkt es war, optimales Trainingswetter. Sina wedelte mir grinsend entgegen, als ich sie fragte: “Sina, gemma eine große Runde?”. Sie versteht sich gut mit meinem Inneren Schweinehund. Los gings über die Donauinsel bis zur Nordbrücke und wieder zurück. Ein langer gerader Weg. “There’s a long, long road to reach your house. And I arrived just before, just before the sunset.” Und jetzt wird gemütlich in den Abend hinein gechilled mit

What a day…

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Pling-Plong-Dong Strategie

Von Martin Herget, 5. August 2009 10:56

Haben Sie es heute schon getan?

Die politische Annäherung von China und der USA in den 1970er Jahren mit Hilfe des Tischtennissports bezeichnet man als Ping-Pong Diplomatie. Im Gegensatz dazu nenne ich das provozierte rasche Ausstoßen von Luft unter mehr oder weniger starker Schallbegleitung, wohl gemerkt aus dem Mund, die Pling-Plong-Dong Strategie. Wie US-Wissenschaftler nachweisen konnten, löst dieser Vorgang, der von manchen kurzer Hand auch als Lachanfall bezeichnet wird ähnliche Empfindungen wie die Einnahme von Kokain aus. Wobei die Nebenwirkungen durch Lachen, falls nicht in einem heiklen Kontext gelacht wird, bis auf ein paar möglicherweise vergossene Tränen oder andere Flüssigkeiten, wesentlich geringer ausfallen.

Die dabei entstehende Euphorie wird im Belohnungszentrum des Gehirns, dem Nucleus accumbens ausgelöst. Dieses System ist ebenfalls sehr stark in emotionale Lernprozesse eingebunden. Daraus könnte man schließen, dass die Kombination von Lernen und Lachen durchaus Sinn für Lernenden und Lehrenden macht.  Sind nicht die Kinder in dieser Sache unsere besten Lehrmeister und Mentoren? Gehen Sie doch mal durch die Straße oder zählen sie im Aufzug Erwachsene die lachen. Kommt nicht so oft vor, oder?

Deshalb habe ich Ihnen eine Anleitung zur Pling-Plong-Dong Strategie eingefügt, falls Sie diese bei Ihrem Gegenüber einmal testen wollen. Meine Empfehlung dazu: Machen Sie ihre ersten Gehversuche mit der Pling-Plong-Dong Strategie zuerst bei Babies und Kleinkindern. Dort können sie ungehindert lernen, ohne ihr Umfeld zu irritieren. Ich bin schon gespannt auf die ersten Erfahrungen…

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