Nachrichten getagged: Respekt

Diagnose Thrombose

Von Martin Herget, 21. August 2010 09:06

Nicht Alles was sich reimt ist gut. Meine Schmerzen im Bein wurden im Spital auf den Namen Thrombose getauft. Zum Glück habe ich rechtzeitig gehandelt. Wer weiß in welchen Jagdgründen ich mit “ein Indianer kennt keinen Schmerz” jetzt jagen würde. Im Moment schmückt ein hautenger Verband mein linkes Bein und ich spritze mir zweimal täglich blutverdünnende Substanzen in den Bauch (kein Bier!). Naja satt machen sie nicht, aber was sein muss muss sein. An Training ist im Moment nicht zu denken, obowhl mein Blut schon so dünn wie eine Zucchinicremesuppe ohne Zucchinicreme sein müsste. Ich gehe zwar bereits ein wenig herum, hab dabei aber noch ziemliche Schmerzen. Am Montag bin ich wieder im Spital und jetzt mach ich mir ein ruhiges Wochenende und wünsche Euch ein eben solches.

Wenn Du es eilig hast, dann gehe langsam! (Zen)

Share/Save/Bookmark

Marillenwind, die Bilanz nach drei Wochen oder

Von Martin Herget, 29. März 2010 08:52

hätte ich vier Beine, dann wäre ich auch ein paar Schritte vor mir…

Drei Wochen nach Start von Projekt Marillenwind, hat sich einiges getan. Ich habe pro Woche drei sportliche Trainingseinheiten und einige Oral-Events absolviert. Die Ausdauer Einheiten werden knieschonend unlaufender Weise im zügigen Gehschritt durchgeführt. Der Trainingsplan für die Laufeinheiten startet ab Anfang Juli, wenn ich mein Gewicht von XXXL auf XXL reduziert habe.

Bis dahin gehe ich freihändig ohne Stäbchen, also quasi Nordic Walking auf österreichisch. Die Einheiten waren zwischen 4 und 11 km lang und derzeit noch ca. 2,25m breit :D

Die Streckenführung ist sehr abwechslungsreich und noch ohne nennenswerte Steigung, zumeist auf Donauinsel, durch den Donaupark und im Waldviertel. Meine Hündin Sina ist immer mit dabei und stets ein paar Schritte vor mir. Naja keine Kunst, hätte ich vier Beine, dann wäre ich auch ein paar Schritte vor mir.

Ich danke Euch für die vielen motivierenden Worte zu meinem Projekt Marillenwind. Selbst ein Wirtschaftsblatt Journalist hat bereits über das marillige Halbmarathon Vorhaben in der Wachau berichtet. Ich verlinke und bedanke mich an dieser Stelle.

Achja, Wolfgang war am humorvollsten in Sachen die Wahrheit über Marillenwind und hat somit das Frühstück mit mir gewonnen. Ein Termin für dieses Vorhaben im Freiraum ist auch schon gefunden. Ich werde ein paar Marillen-Schnappsschüsse davon posten.

Zu erwähnen gibt es noch, dass ich einige meiner Einheiten auch fotografisch festhalte. Was ja bei diesem Tempo knapp unter Lichtgeschwindigkeit gerade noch möglich ist. In den letzten Tagen galt es auch ein paar Oral- bzw. Ernährungs-Ergänzungsveranstaltungen zu absolvieren. Da war etwa die Eröffnung des Schweizerhauses, eine Catering Verkostung, eine Whiskyverkostung und diverse andere Oralitäten zu inhalieren. Diese sind penibel geplant und wirken einem zu radikalen Gewichtsabfall entgegen.

Ich freue mich schon auf die nächsten Tage, auf Eure Kommentare und wünsche Euch ausreichend Eier im Nest.

Share/Save/Bookmark

Grundregeln für einen gelungen Sonntag im Kreise der Familie

Von Martin Herget, 18. Oktober 2009 21:58

girlJeden Sonntag kommen Millionen von Familien zusammen um gemeinsam ein Stück Lebenszeit zu verbringen. Ein Festessen inklusive anschließendem Spielenachmittag steht nicht selten auf dem Programm. Gelegentlich kommt es zu unterschiedlichen Sichten zwischen den Generationen und es braucht einiges an Kommunikation um die verschiedenen Meinungen auszutauschen. Egal ob Tischgebet, der ressourcenschonende Umgang mit Lebensmitteln oder der gemeinsame Spielenachmittag, Liebe und der respektvolle Umgang sollte stets im Vordergrund stehen.

Vorbildlich verhält sich hier die Familie Fuplers, die vom talentierten Filmemacher Matt Koval einen Sonntag lang begleitet wurde. Ich denke an den Fuplers könnten wir uns ein Beispiel nehmen. :-)

1) Das Tischgebet

2) Bis auf den letzten Tropfen

3) Abgelaufen bedeutet noch lange nicht ungenießbar oder als Erwachsener muß man zu seiner Aussage stehen

4) Scrabble – ROFLMEO vs. xxxxxx – Oft kommt nichts besseres nach…

Ich wünsche Euch viel Spaß beim nächsten gemeinsamen Familien Essen und einen guten Start in die Woche…

Share/Save/Bookmark

Lebst Du schon oder staust Du noch?

Von Martin Herget, 21. September 2009 23:07

lebstscho

Ich würde ja gerne…

…wenn ich könnte, aber das geht derzeit nicht, die lassen mich nicht. Ich freue mich schon auf die Pension, da werde ich es ihnen zeigen, endlich all die Dinge tun, die ich schon immer tun wollte. Ich hasse den Montag, der Druck beginnt schon am Morgen, wie soll ich diese Woche überleben. Ich hoffe, dass die Zeit schnell vergeht und bald wieder Wochenende ist – und dann – ich habe keine Zeit, mir läuft die Zeit davon.

Haben wir nicht Alle schon mal solche Sätze gehört, auf Facebook gelesen oder selbst gesagt?

Voll Baustellen sehen manche ihr Leben, gespickt mit ärgerlichen Staus dazwischen. Oft geht es zu langsam, dann wieder zu schnell und wenn es blitzt würden sie die Zeit gerne zurück drehen.

Nicht alles muss positiv sein oder laufen. Es geht aus meiner Sicht darum, trotz der Ereignisse in dieser Welt und unserer Umwelt mit uns selbst und unserem Leben zufrieden zu sein und respektvoll mit uns und anderen umzugehen.

Nona“ oder „Na, no amoi ägern“?

Share/Save/Bookmark

Panorama Theme von Themocracy