Gerne stelle ich euch heute eine junge Kollegengruppe vor, die sich um das lösungs- und zielorientierte Begleiten von Thermen kümmert. Sie unterstützen Thermen bei deren Weiterentwicklung und bei deren Anliegen. Dadurch wird es Thermen in Zukunft möglich sein nicht mehr ins Burnout zu schlittern, sie werden ihre Kommunikation optimieren, erfolgreicher sein und mit Ihrem Energiehaushalt besser umgehen lernen. Davon profitieren letztendlich auch die Thermen Besucher, so wie ich heute einer war.

Die Therme Wien (ehem. Therme Oberlaa) hat ab sofort nicht nur einen sondern gleich mehrere dieser Thermen-Coaches, die in kleinen Glashäusern mit der Aufschrift „Thermen-Coach“ am Beckenrand wachsen und gedeihen. Sie sind sehr freundlich und stets um das Wohl der Therme bemüht. Sehr zu empfehlen ist sie, diese gecoachte Therme Wien, groß, kinderfreundlich und doch auch einige Ruhebereiche und das Wichtigste: Optimal gecoachtes Thermalwasser.

Meine Achtsamkeit ließ mich jedoch rasch erkennen: Es gibt keinen Bademeister mehr. Heast, do deaf ma net einespringan!* zu rufen ist jetzt ebenfalls die Aufgabe der Thermen-Coaches.

Der Sommer naht und die vielen Coaching Ausbildungen werden mit Sicherheit für einen weiteren Anstieg der Geburtenrate bei den Coaches sorgen. Nur eine Frage von Wochen, bis sie das Licht der Welt erblicken:  der Freibad-Coach, der Sonnenbrand-Coach, der Bierschaum-Coach, der Sausage-Coach oder wenn wir schon dabei sind der Nimm-Ein-Sackerl-für-mein-Gackerl-Hundebesitzer-Coach…

Eines ist fix. Als Coach gehe ich nur mehr in Thermen, die von Thermen-Coaches gecoacht werden und vor dem Winter lasse ich meine Gastherme überprüfen. Richtig, ebenfalls von einem Thermen Coach 😉

*Wienerisch für: Entschuldigen Sie bitte, in diesem Areal des Bades sind Rand- und Beckensprünge untersagt.

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