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Nicht Alles was sich reimt ist gut. Meine Schmerzen im Bein wurden im Spital auf den Namen Thrombose getauft. Zum Glück habe ich rechtzeitig gehandelt. Wer weiß in welchen Jagdgründen ich mit „ein Indianer kennt keinen Schmerz“ jetzt jagen würde. Im Moment schmückt ein hautenger Verband mein linkes Bein und ich spritze mir zweimal täglich blutverdünnende Substanzen in den Bauch (kein Bier!). Naja satt machen sie nicht, aber was sein muss muss sein. An Training ist im Moment nicht zu denken, obowhl mein Blut schon so dünn wie eine Zucchinicremesuppe ohne Zucchinicreme sein müsste. Ich gehe zwar bereits ein wenig herum, hab dabei aber noch ziemliche Schmerzen. Am Montag bin ich wieder im Spital und jetzt mach ich mir ein ruhiges Wochenende und wünsche Euch ein eben solches.

Wenn Du es eilig hast, dann gehe langsam! (Zen)

noch 51 Tage bis zum Wachau Halbmarathon

Wolfgang (Bildmitte) ist es gelungen mit Gernot Engel (im Bild links) Unterstützung von Oben zu holen. Er ist Original Wachauer und erfahrener Halbmarathonläufer und ab sofort im Marillenwind Team. Ein herzliches Willkommen Gernot!

Wir freuen uns, dass Du gleich zu Deinem Einstand einen Original Engel Marillenbrand von der berühmten Wachauer Engelsfamilie mitgebracht hast. Natürlich rein zu Dekorationszwecken, weil wir ja in der Vorbereitungszeit…

Danke und schönen Gruß an Deinen Bruder, er hat uns Allen super geschmeckt!

Das Marillenwind Teamtreffen hat diesmal im Seepferdchen an der Alten Donau stattgefunden. Wie immer haben wir gleich zu Beginn unsere Trainingsstände abgeglichen. Diesmal gibt es große Fortschritte zu vermelden und zwar…

Seitens der zurückgelegten Strecke ging Marilyn (im Bild rechts) als glatte Siegerin hervor. Sie kam tropfend von ihrer Atlantik Überquerung direkt zum Treffen. Im Trainingstagebuch hielten wir ein Langstreckentraining gepaart mit intensivem Intervalltraining (Doping ähm Shopping in New York) fest.

Daniela (im Bild links) hat nach ihrem erfolgreichen Masterstudium noch ein weiteres Studium angehängt. Das Studium Ihres Polar Herzfrequenz-Messgerät-Handbuchs hat derzeit oberste Priorität. Wenn dieses dann in wenigen Monaten erfolgreich abgeschlossen ist, wird auch sie mit dem Training beginnen. Bis dahin hält sie mit achtsamen Dosen/Flaschen Kaiser Sport Radler ihren Elektrolythaushalt in Balance.

Elvira konnte bisher vorbereitungsbedingt noch keinem Treffen beiwohnen und war auch diesmal gerade auf dreiwöchigem Trainingslager in Granada im Süden Spaniens. Dort läuft sie nach eigenen Angaben an der Laufwand. Ich will bitte das, was Du hattest Elvira 😀 Es brennen schon Alle darauf Dich beim nächsten Mal kennen zu lernen!

Wolfgang hat keine Kosten und Mühen gescheut und sich daheim gleich eine Gesundheits/Ernährungs/Bewegungsberaterin inklusive eigener Praxis „installiert“ und lässt sich fast im Stundentakt um die Alte Donau peitschen.

Gernot ist unser Senior im Team, ob er nicht sogar das Laufen erfunden hat. Er strebt, anders als der Rest, eine Halbmarathonzeit im einstelligen Stundenbereich, sogar unter 2 Stunden an. Respekt!

Meinereiner schlägt sich zwischen Cocktail Verkostung, Pasta Abend, französischem Bistro, klassischem Grillen, wilden Tanzabenden, Lauftrainings- und Kundenterminen herum. Kurzum Alles im grünen Bereich.

+++ Breaking News +++

Wir vermehren uns schon wieder. Mit Alexandra wird eine weitere Powerfrau das Marillenwind Team verstärken. Das ist aber eine andere Geschichte…

Das Training geht auf (Hoch)touren. Zum Beispiel am Wochenende – eine Weinverkostung der besonders leckeren Art im Rotweinhof Amminger. Am nächsten Tag (wäre übrigens ein 0-er Fastentag gewesen) wurde in der Schokoladen Manufaktur Zotter selbige verschlungen. Nach der „Verkostung“ nahm ich am Rücksitz eines martinfeindlichen Autos platz. Und es kam, wie es kommen musste. Plötzlich entdeckte Bettina, die Beifahrerin vor mir, welch tolle Möglichkeiten der Sitzverstellung sich in diesem Auto boten. Bei mir hätte es in diesem Moment klingeln müssen. Aber durch die Tonnen von Schokolade war ich derart benommen… Bettina nahm also mit ihrem Sitz Anlauf und fuhr mit einer geschätzten Geschwindigkeit von 38 km/h auf mich zu, um meinen großen Zehennagel auf dessen Stabilität zu testen. Weitere Details erspare ich euch. Seht euch das bei Grey’s Anatomy an.

Nach kaum zwei Tagen Trainingspause stand gestern wieder eine Geherei am Programm. 11 Km in weniger als 2 Stunden ist für mein solides 3-stelliges Gewicht derzeit schwer OK, ich bin zufrieden mit mir. Meine Shiba Hündin Sina hat mich wie immer begleitet oder besser gesagt nachgeschliffen… Das Titelfoto ist übrigens nach unserem Training entstanden und glaubt mir, ich habe nicht so fit ausgesehen. Sina hat diese lächerliche Geschwindigkeit im Schlaf mit raschen Beinbewegungen im Zeitraffer verarbeitet und dazu gewinselt (war wohl eher ein Lachen).

Glücklicherweise hat mir heute Morgen ein Hamburger Unternehmer mitgeteilt, dass es in Hamburg für Distanzen im Bereich Halbmarathon U-Bahnen und Busse gibt. Ich weiß ja warum ich Cheeseburger immer lieber hatte. 😀

MartinLachenGestern war ich richtig gut drauf weil wir so einen Film gmacht haben für die Krise. Naja, manche werden jetzt Fragen: Wie ist man beim Filmen so gut drauf? Fragts mich net, ich weiss auch net so genau, ich glaub das ist jahrelanges Training im Lachen und so gut drauf sein. Da muß man ganz schön viel dafür kämpfen und schwitzen sonst gelingts einem net so viel zum Lachen. Beim Drehen wars auch richtig spannend weil ich war  ziemlich aufgeregned weils ja so viele Leute anschaun werden vielleicht. Also hab ich mir richtig Mühe gegeben und nix anmerken lassen wie ich den Text behalten mußte und hoffe es gefallt Euch. Bald werdets eure Stimme abgeben können für mich oder de anderen, wie’s halt wollts. Ich sags euch halt dann wenns weitergeht…

ps. Nein, die Haube ist nicht zum Verkaufen!

achso da ist das von gestern…

Neueste Studien zeigen, dass ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm das Fundament für eine optimale Wettkampfvorbereitung schafft. Somit erklomm ich heute, nach meinen Geschäftsterminen die Leiter im Garten.Hecke Bewaffnet mit einer großen fetten elektrischen Heckenschere galt es die wuchernden Tujen zu kürzen. (Leichte) Gartenarbeit hat etwas Meditatives. Geschmeidig tanzte ich also mit der, um mich und sich schwingenden, Heckenschere auf der Leiter herum. Für einen außenstehenden Beobachter war es nicht immer klar, wer hier wen führte und vor allem, was hier vor sich ging. Beim Ablegen nahm sich die Heckenschere dann ein Herz und schnitt mein T-Shirt  durch ohne mich persönlich anzugreifen. Das nenne ich mal Präzision, danke für das Luftloch, liebe Schere! Zum Glück blieb auch mein direkter Mitbewerb des Wettkampfs am Sonntag, die rote Nase, unversehrt. Na sicher, wir kämpfen mit fairen Mitteln. Also Summa Summarum heute:

  • 2 Stunden Leiter rauf und runter stolpern
  • Heckenschere geschwungen und dabei 15 Meter Hecken gestutzt
  • dem T-Shirt ein künstliches Luftloch zugefügt
  • kurzfristig meditiert und dabei geschwitzt
  • Rote Nase hat es wieder mal vorgezogen wegzuriechen

Mein besonderer Dank geht heute an Bettina und Mario für deren Sponsoring-Spende an die Rote Nasen Clown Doctors. Weitere Sponsoren sind natürlich herzlich willkommen.

golfHeute hatte ich eine ganz besondere Trainingseinheit. Zur Abwechslung wieder mal mit Bewegung, im Rahmen der XING After-Work Golf Runde mit Führungskräften und Unternehmern. Ist Golf ein Sport? Na klar, ich bin ca. 12 km in 4 Stunden gegangen. Ok, ich gebe zu das Tempo ist nicht gerade berauschend, dafür habe ich aber einige Bälle verschlagen, geschlagen, getroffen, gesucht und bin ca. 2,345 Millionen Gelsen ausgewichen. Dadurch habe ich über 3.000 kcal verbrannt (das entspricht übrigens exakt der Menge, die ich beim gestrigen Ernährungscamp zugeführt hatte). Auch wenn es kein vorgabewirksames Turnier war, freue ich mich sehr den ersten Platz in der Nettowertung erspielt zu haben. Vielen Dank an meine Flightpartner Roman und Max für die humorvolle und lockere Runde. Danke auch an Euch Elfe und John für den Preis, ich werde mir gleich mal einen Kaffee machen 😉

(c) www.schweizerhaus.at

(c) www.schweizerhaus.at

Gestern war Trainingspause und heute steht ein spezielles Ernährungstraining zur Abhärtung auf dem Programm. Statt Schweinegrippe Impfung erfolgt Schweinestelze Aufnahme inklusive einer wettkampftauglichen Dosis Bier. Dieser Vorgang gilt der Abhärtung und soll grippalen Infekten und einem Laufen der Roten Nase vorbeugen. Jetzt stellt sich natürlich vollkommen zu Recht die Frage: Bin ich noch mit dem nötigen Ernst bei der Sache? Und meine klare Antwort darauf ist: Nein. Denn schon unsere Kinder wissen, mit Ernst bei der Sache sein, macht keinen Spaß (Sorry an dieser Stelle an alle Ernste wegen der Namensverwandtschaft, die man sich ja bekanntlich nicht aussuchen kann). Somit werde auch ich, mit viel Spaß bei der Sache sein und darauf Freue ich mich schon sehr. Spenden sind natürlich weiterhin willkommen. Es wurden bereits mehr als € 20.000,- gespendet, wobei da geht noch einiges mehr!

Nach einem langen bewegungsarmen Arbeitstag habe ich mich am Abend für 2 Stunden Mörtel gegen die Hauswand werfen entschieden. Also ich meine nicht den Lugner, sondern das graue klebrige Zeug. Da dies nicht meine Spezialdisziplin ist, ich jedoch die Abwechslung im Trainingsplan liebe, ging es nebenbei noch die Leiter rauf und runter. Beim manuellen Anrühren des Mörtels (es handelte sich nur um ein paar Kübel) hab ich meine rote Nase beleidigt, sie strahlte in fast reinem Weiß vor Staub und Schreck. Heute Nacht folgt dann noch eine 20. Minuten Runde mit Sina, das wird reichen für Tag 2. Und Morgen lass ich dann wieder die Experten an die Mauer…