
Leise rieselte der Schnee
seit Tagen auf die Dächer Wiens und auch dazwischen und pausierte nicht einmal beim 1001 Lachen Charity Punsch, der Lauser. Doch wer zuletzt lacht und am Anfang und dazwischen, der lacht am meisten. Mehr als 90 Menschen sind zusammen gekommen um die köstlichen Punsch Variationen in Kombination mit interessanten Gesprächen zu genießen und nicht zuletzt des Spendens wegen, um im konkreten Fall die Schmetterlingskinder zu unterstützten. Ich bin sehr glücklich und freue mich über die gelungene Aktion. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Frau Patricia Santo-Passo von Debra und an das Team von den Casinos Austria für die herzliche und freundliche Beratung bei der Punschvielfalt.
Am 16.12. werde ich ab 18:00 einen zweiten Besuch machen, vielleicht sehe ich dann einige von Euch zum erstes oder auch zweites Mal dort, ich freu mich drauf. Die Qualität der Getränke ist übrigends TOP, ich hatte keine Kopfschmerzen am Tag danach 😉
Natürlich besteht auch weiterhin die Möglichkeit jeden Tag den Stand der Schmetterlingskinder zu besuchen und zwar bis zum 23.12. Vielleicht nehmt ihr bei der Gelegenheit auch gleich ein paar Freunde mit. Tipp: Nebenan ist das Gartenbaukino, dh. eventuell nach oder vor einem Kinobesuch vorbeischauen.
Also bis dann, wir sehen uns
Alles Liebe Martin
Update vom 24.12.2010 – Die Schmetterlingskinder bedanken sich bei den 1001 Lachenden. An unserem Punschabend wurden € 914,- gespendet.

Auch heuer werde ich wieder ein Punschtreffen auf die Beine stellen. Ich? Nicht nur.
Wie manche von Euch schon gelesen haben, zog mich Mutter Erde einst ein wenig stärker an als den Herrn Otto Normalverbraucher mit 70kg. Um genau zu sein war ich fast 2 Otto Normalverbraucher, als ich mir das Ziel setzte in der Wachau den Halbmarathon zu laufen. Am 5.3.2010 startete ich das Projekt Halbmarathon alias Marillenwind. Mir war klar, dass ich unter der damaligen Anziehungskraft ein 2-Personen Schlaf-und-Sauerstoff-Zelt und Proviant für 3 Tage mitnehmen hätte müssen. Deshalb war eine rasche Lösung von Nöten: Heißluftballon, Fettabsaugung, Amputation von Gliedmaßen schloss ich von vornherein aus. Eine möglichst natürliche, schonende aber dennoch sehr effektive Gewichtsreduktion war meine Devise.


