Herr Mag. Christian Scherl begab sich für die aktuelle Ausgabe des Laufsport Marathon Magazin auf die Suche nach dem „Runner’s High“ und verfasste dabei eine Reportage über Menschen, die vom Antisportler zurück zur Bewegung gefunden haben. Es freut mich sehr, einer dieser Menschen zu sein, die nicht nur transpirieren sondern auch inspirieren.
Für jene von euch, die nicht viel Zeit haben, gibt es gleich h
ier den Auszug meines Beitrages.
MARTIN HERGET – VOM SUPERSCHWERGEWICHT ZU MEHR SPORTLICHKEIT
In seiner Jugend war Martin Herget durchaus sportlich. „Aber als Gourmet und Gourmand ist es mir über viele Jahre hinweg gelungen, kontinuierlich an Gewicht zuzulegen“, scherzt der Wiener. „Dabei habe ich die Signale meines Körpers erfolgreich ignoriert, bis ich an einem Punkt angelangt war, an dem mir der Satz eines Kunden einen Schweißausbruch bescherte: Herr Herget, ihr Schuhband ist offen!“ Schließlich war es eine Thrombose, die ihn zum Umdenken bewog. „Ich habe mir das Ziel gesetzt, innerhalb eines halben Jahres den Halbmarathon in der Wachau zu laufen. Das Vorhaben erhielt auch gleich einen Namen – Marillenwind.“
Vom Blog zum Buch
„Laufen ist für mich eine ganz natürliche Bewegung, die seit Ewigkeiten in uns steckt. Schon als Kinder lieben wir es, zu laufen. Diese Liebe habe ich in mir wieder entdeckt“, erzählt Herget, der seit 1997 Führungskräfte internationaler Unternehmen coacht. Seit er fürs Laufen brennt, lässt er seine Sporterfahrungen in Beratungen einfließen. „Oft schafft diese Bewegung einen anderen Blickwinkel, aus dem sich neue Möglichkeiten zeigen, die bisher verborgen waren“, ist der Coach überzeugt. „Laufen kann dabei einen sehr wertvollen Beitrag leisten.“ Am intensivsten nimmt er das wahr, wenn sich in ihm das Gefühl, es geschafft zu haben, ausbreitet. Laufen – aber auch Gehen – sind für Herget fixe Bestandteile seines Lebens geworden. Seine Laufsporterlebnisse dokumentiert er in einem Web-Blog, aber auch in seinem bald erscheinenden Buch über das Projekt Marillenwind. „Das Schreiben motiviert mich, selbst weiter an meinen Zielen zu arbeiten.“
Hier gibt es die gesamte Reportage aus dem Laufsport Marathon Magazin mit vielen inspirierenden Persönlichkeiten unter anderem Bloggerin und Bewegungskollegin Nicole von Nicole läuft.
Frisch motivert habe ich mich heute, trotz meines Muskelkaters vom M.A.N.D.U. Workout, überwunden und eine 5 km Runde gedreht. Bleiben nur noch 591 km, die ich heuer im Rahmen von Mega Marillenwind 2012 zurücklegen werde.

Zum Glück gibt es wie bei jedem Projekt, das im Verzug ist, auch bei mir sehr viele, gute, schöne und wunderbare Antworten auf die Frage – Warum? Statt der Beantwortung widme ich mich jedoch lieber den Dingen, die mich hier und jetzt weiter bringen.

Mein Trainer machte mir dann einfache Übungen vor, die es nachzumachen galt. Einfach waren sie natürlich nur für ihn, denn er hatte dabei kein Stromding umhängen. Also wie soll ich es beschreiben, es ist so, als ob dich viele Hände daran hindern, die Übung erfolgreich durchzuführen. Bereits nach wenigen Minuten vibrierte mein Körper im Schweiße seines Angesichts. Ab der Halbzeit hatte ich mich daran gewöhnt, dass die Stromphase ein paar Sekunden dauert und genoss die paar Sekunden Pause dazwischen, bis dann die nächste Stromphase und Übungssequenz kam.
Dagegen scheinen meine Highlights am Weg des heurigen
1.000.000 Meter in einem Jahr zu gehen bedarf exakter Planung. So teilte ich die gesamte Distanz hoch motiviert und sehr erfolgreich in 4 gleich große Stücke. Und siehe da, es bleiben pro Quartal nur mehr 250.000 Meter bzw. 250 Kilometer zu gehen übrig, um das Projekt Mega Marillenwind 2012 erfolgreich abzuschließen. Sonst nichts, so einfach ist der Plan. Soweit die Theorie und nun zu Praxis.
Genauso könnte es mit einigen unnötigen Themen sein, die in unserem Gehirn herumschwirren. Je mehr es sind oder je schwerer die Tropfen, desto mehr belasten sie uns. Im Coaching erlebe ich immer wieder, dass Menschen aus unterschiedlichster Motivation heraus an diesen Dingen festhalten, obwohl sie selbst bereits bemerkt haben, dass ihnen dieses Festhalten gar nicht gut tut. Doch als wäre dies nicht schon genug, reissen sie noch mehr unnötige Themen an sich, sogar die von Anderen, um eine zusätzliche Komplexität zu erzeugen. Warum ist das sinnvoll, frage ich bewusst ironisch? Weil es dann einfacher ist sich selbst und anderen zu erklären, dass wenig weiter geht bei ihren eigenen Themen. Wichtig ist ihnen dabei zumeist, sehr beschäftigt und engagiert zu tun, denn operative Hektik verbirgt geistige Windstille.
en eines Meetings um den Globus fliegen zu lassen wird immer öfter hinterfragt. Mehr und mehr Meetings finden im Netz statt. Online Kommunikation – Das Aus für Kondensstreifen? Könnte man heute fragen.
Die Meister der beiden Conferences spielen am Ende der Saison bei der Super Bowl gegeneinander. Heuer werden beim größten Einzelsportereignis der Welt mehr als 800 Millionen Menschen zusehen wenn in Indianapolis die New York Giants gegen die New England Patriots antreten. Nachdem Puls4 lobenswerterweise auch heuer jede Woche ein Spiel übertragen hat wird natürlich auch die Super Bowl diesen Sonntag am 5.2.2012 zu sehen sein. Ab 23:10 beginnt die Übertragung auf