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Vor 2 Jahren, als ich gerade in Mitten der Vorbereitungen für meinen Halbmarathon in der Wachau steckte, habe ich über einen meiner Mentoren berichtet. Der damals 99-jährige Fauja Singh absolvierte den Halbmarathon in Luxemburg als ältester Finisher. Gestern ist Fauja Singh im Alter von 101 Jahren in London einen GANZEN Marathon gelaufen. Er schaffte die Strecke in unter 8 Stunden. Ich bin sehr beeindruckt und habe größten Respekt vor ihm, man stelle sich nur vor, dass dieser Mann 1911 geboren wurde.

Dagegen scheinen meine Highlights am Weg des heurigen Mega Marillenwind (1.000.000 Meter in 2012) geradezu glanzlos. Ich bin jedoch trotzdem glücklich, denn es sollte ja auch gar keine Highlights geben, sondern eher in Richtung Konsequenz und Kontinuität gehen. Einfach nur 2,74 Kilometer pro Tag. Ich wurde bereits gefragt, ob jeder Schritt mitberechnet wird, also auch der Gang zum Örtchen. Natürlich nicht. Nur ausgewiesene Trainingsmeter, die auch via GPS und Smartphone aufgezeichnet werden zählen dazu.

Also muss ich nun nach ein paar Tagen Trainingspause einen Rückstand von ca 100km wettmachen. Zum Glück nicht auf einmal sondern aufgeteilt über das restliche Jahr, aber es reichte um vergangenen Samstag eine Halbmarathondistanz in Angriff zu nehmen. Beim ersten Teil der Strecke ging es mir noch ziemlich gut, die letzten 4 Kilometer hatten es in sich. Meine Beine schmerzten aber ich war trotzdem glücklich diese Distanz mehr oder weniger aus dem Stand geschafft zu haben. Der Muskelkater hält sich in Grenzen und die nächsten Tage werden wieder konsequenter und in kleineren Dosen angegangen, ich habe es meinem Körper versprochen 😉

Übrigens wurde ich vorige Woche zum Thema Marillenwind interviewt. Der Beitrag wird voraussichtlich im Sommer im Laufsport Marathon Magazin erscheinen.

Wie bereits geschrieben verbringe ich heuer einen Teil meiner Zeit in der Natur. Statt im Stau in Richtung Fitness Center zu warten, gehe ich einfach hinaus und inhaliere firsche Luft. Österreich bietet hier jede Menge hervorragender und abwechslungsreicher Möglichkeiten. Nach mittlerweile 164 zurückgelegten Kilometern hat sich mein Körper (zumeist) an die Bewegung gewöhnt und ich könnte sogar schon sprechen, beim Gehen. Warum nur könnte? Weil ich es bis jetzt kaum getan habe. Das wird sich allerdings ab sofort ändern.

Sunset Walk im Waldviertel

Bei Walk and talk with Martin werde ich einen Teil meines Trainings, in etwa eine Stunde pro Woche, gemeinsam mit einer Person gehen.

Und wer ist die Person die mit Martin walked and talked? Das bist du, wenn du willst. Begleite mich ein Stück bei meinem 1.000.000 Meter Projekt Mega Marillenwind.

Worüber reden? Wonach uns gerade ist.

Wie viel reden? So viel wir möchten. Vielleicht schweigen wir auch einfach, während wir gehen.

Wo findet es statt? Zumeist in Wien, manchmal auch außerhalb.

Was kostet das? Eine Stunde gemeinsame Zeit.

Warum gibt es Walk and talk with Martin? Zu Fuß 1.000.000 Meter in einem Jahr zurückzulegen benötigt ein paar Stunden. Einen Teil meiner Zeit lausche ich dabei der Natur, einen Teil davon höre ich Podcasts oder Hörbücher und den dritten Teil werde ich ab sofort im Rahmen von Walk and talk with Martin verbringen und darauf freue ich mich ganz besonders. Also, wer Lust hat schreibt mir einfach, denn wer früher schreibt kommt früher dran, es gibt ja nur einen Platz pro Woche.

Wie melde ich mich an? Kontaktiere mich einfach und wir machen uns dann einen Termin aus.

Online Kommunikation – Das Aus für Kondensstreifen?

Vor etwa einem Jahr habe ich für Coachs, Berater und Trainer der ICF (International Coach Federation) einen Vortrag zum Thema Online Coaching gehalten. Online Coaching – Das aus für Rauchzeichen? War damals meine Einstiegsfrage.

Mittlerweile wurden einige Rettungsschirme gespannt und ein paar tripple Buchstaben sind verloren gegangen. Unternehmen haben zunehmend den Bedarf, Formen und die Kosten der Kommunikation zu optimieren. Ein wesentlicher Faktor ist dabei, Reisezeiten und Reisekosten einzusparen. Die Notwendigkeit Menschen wegen eines Meetings um den Globus fliegen zu lassen wird immer öfter hinterfragt. Mehr und mehr Meetings finden im Netz statt. Online Kommunikation – Das Aus für Kondensstreifen? Könnte man heute fragen.

Ich freue mich am 1.3.2012 um 20:00 in meinem gemütlichen Bürosessel am Fuße des Wiener Donauturms zu sitzen, im Dialog mit einer Dame in Frankfurt am Main, beobachtet von einer derzeit noch unbekannten Anzahl an neugierigen Menschen aus welchen Ländern auch immer.

Wer ist sie nun diese Dame?

Sie ist eine sehr geschätzte Coaching Kollegin, die ich seit vielen Jahren kenne und zwar Shailia Stephens-Würsig. Shailia wird mich im Rahmen ihrer Webinar Serie Hero Coaches zum Thema Online Coaching interviewen. Live im Netz versteht sich und ihr könnt gerne dabei sein. Jene von euch, die mich schon in einem Online Coaching erlebt haben, vermuten jetzt sicher schon, wie das ablaufen wird – nö, so nicht 😉 Diesmal gibt es einen anderen Blickwinkel und zwar den Blick hinter die Kulissen – quasi The Making of Online Coaching. Bei dem Interview werde ich gerne, im Rahmen eines Webinars welches Shailia kostenlos ermöglicht, Rede und Antwort stehen. Interessant könnte es für all jene sein, die überlegen eine ortsunabhängige Kommunikationsform einzusetzen, sei es zum Austausch im Unternehmen, im Dialog mit Kunden, zur Weiterbildung oder auch als Anbieter von beratenden Dienstleistungen, Coachings, Trainings etc.

Soviel verrate ich schon: Die Formen und Möglichkeiten sowie der Mehrwert ist enorm. Ich freue mich auf dieses Webinar bei dem ich Erkenntnisse und Erfahrungen, die ich im Laufe der Jahre sammeln durfte, weitergeben werde. Neben dem Interview wird es auch Platz für Fragen geben. Also am besten gleich hier anmelden.

Seit ich im vorigen Jahrtausend zum ersten Mal bei einer Super Bowl Party eingeladen war, verfolge ich mit zunehmendem Interesse die American Football Szene. Mittlerweile verstehe sogar schon ich einige der wichtigsten Regeln. Was mir besonders positiv auffällt ist, dass die Fans ihre Teams lautstark anfeuern und zwar mit Ihrer Stimme nicht mit Knallkörpern und Raketen. Ein paar Matches habe ich auch schon live genossen, leider nicht in den Staaten sondern bisher „nur“ in Österreich, dafür allerdings auch die American Football WM, die 2011 in Österreich ausgetragen wurde. So richtig die Post geht allerdings in der amerikanischen Liga ab, der NFL (National Football League). 32 Teams sind dort in in 4 Divisionen und diese in 2 Conferences geteilt.

Die Meister der beiden Conferences spielen am Ende der Saison bei der Super Bowl gegeneinander. Heuer werden beim größten Einzelsportereignis der Welt mehr als 800 Millionen Menschen zusehen wenn in Indianapolis die New York Giants gegen die New England Patriots antreten. Nachdem Puls4 lobenswerterweise auch heuer jede Woche ein Spiel übertragen hat wird natürlich auch die Super Bowl diesen Sonntag am 5.2.2012 zu sehen sein. Ab 23:10 beginnt die Übertragung auf Puls4. Besonders lehrreich und interessant finde ich dabei die Expertenrunde (Pasha Asiladab, Tobias Oberzeller, Bojan Savicevic) die fachkundige Tipps und Tricks zum Spiel beisteuert. Das kongeniale Moderatoren Duo Michael Eschlböck (Präsident des American Football Bund Österreich) und Walter Reiterer (Kommentator bei Puls4) sind jedoch eine eigene Erwähnung wert. Die Beiden sind aus meiner Sicht eines der humorvollsten Sportmoderatoren Duos, die es derzeit in Österreich zu sehen gibt. Sie sind nicht nur mit Leidenschaft und Expertise bei der Sache sondern schrecken auch nicht davor zurück, sich selbst auf die Schaufel zu nehmen. So hat Walter Reiterer etwa auf Facebook berichtet, dass er zwei Tage vor dem Großereignis folgenden Alptraum hatte.

Ich wache auf, mit dem Oberkörper nach vorne gebeugt am Studiotisch liegend, richte mich auf, schaue auf den Monitor: 3. Quarter – Patriots 39, Giants 3.

Ich schaue nach rechts, Michael Eschlböck sitzt schweigend da…

„Was ist los?“ „Du hast so gut geschlafen, ich wollte dich nicht aufwecken“
„Was passiert da?“ „Die Patriots fahren über die Giants drüber“
„Warum sagst du nichts?“ „Was soll ich zu dem Spiel noch groß sagen? Zieh dir lieber was an, wir sind gleich im Bild.“

Ich schaue nach unten und merke, ich sitze im Pyjama im Studio!
Spring auf, laufe in die Maske, suche Hemd und Sakko. Die Hemden sind alle zusammen völlig verknittert, Sakkos gibt es nur in Kindergrößen. Ich versuche das Hemd zu bügeln, aber je länger ich bügle, desto zerknitterter wird es. Ich schlüpfe in ein Hemd, zwänge mich ins Sakko, laufe zurück ins Studio.

Am Monitor: 4. Quarter – Patriots 39, Giants 31
„Was ist da passiert?“ „Die Giants kommen zurück, hast du es nicht gesehen?“
„Warum sagst du nichts ins Mikro?“ „Na Scores sind schon dein Job, Walter!“
Ich setze das Headset auf, sage „Test, Test“ der Regisseur im Ohr zu mir: „Walter, so wie du aussiehst, können wir jetzt leider nicht auf Sendung gehen. Wir brechen hier ab und zeigen jetzt eine Folge Quiz Taxi.“

Ich freue mich schon auf die bevorstehende Super Bowl Party mit Freunden und werde jetzt, so wie es die Experten auch immer machen einen Tipp abgeben und zwar einen Laientipp. Die New England Patriots werden gegen die New York Giants mit 24 : 21 gewinnen.

Wir schreiben den 1. Februar 2012. Seit Anfang des Jahres läuft mein heuriges Sportprojekt und ich laufe mit. Laufen ist noch ein ganz klein wenig übertrieben, es geht und ich gehe mit. Ihr wollt wissen, wie es mir dabei geht? Es geht! Also es läuft sehr erfolgreich bisher, das habe ich mir zum Glück so vorgestellt, deshalb bin ich jetzt auch nicht endtäuscht 😀

Fata Morgana nach 10km

In Summe waren es bisher 15 Trainingseinheiten bei jeder Witterung, manchmal am Tag manchmal in der Nacht ganz so wie es sich zeitlich und motivationstechnisch ausging. Ab einer gewissen Distanz sah ich sogar Vögel auf der Wasseroberfläche gehen.

Natürlich gab es zu Beginn auch kleinere Schwierigkeiten wie etwa zwei 3-Euro-große-Blasen an den Ballen, die durch das Anziehen von zwei Paar Socken (spontane Kälteangst!) und einer anschließenden 10 Km Runde entstanden sind. Vielen Dank für die tollen Tipps via Facebook wie etwa „probiere es beim nächsten Mal doch mit Schuhen“. Im Anschluss half dann weder draufblasen noch 3 Liter Blasentee, ich ging einfach nach 2 Tagen Pause weiter, so als ob ich den Weg zur Toilette nicht rechtzeitig geschafft hätte und siehe da irgendwann waren die Blasen verblasst.

Nach 93 km im ersten Monat bin ich erstaunt über meinen Schweinehund. Er ist mittlerweile deutlich gezähmt und geht bei Fuß. Klar gönne ich ihm 1-2 trainingsfreie Tage zwischendurch, allerdings kribbelt es dann schon in meinen Beinen und ich habe Lust nach Frischluft und Natur. So schnell kann die Bewegung also wieder zur Gewohnheit werden. Noch 907 km für die restlichen 11 Monate des Jahres, das werde ich ja wohl auch noch schaffen. Wie manche von euch vielleicht schon bemerkt haben, gebe ich nach jedem Training die genaue Zeit und Kilometeranzahl via Tweet, rechts am Blog sichtbar, bekannt. Woher ich das immer so genau weiß? Ich habe im Vorjahr einige GPS-fähige Sport Tracking Tools evaluiert und bin damals zu dem Entschluss gekommen, dass runtastic für meinen Bedarf die beste Lösung ist.

Meine Anforderung ist, dass die zurückgelegte Strecke verlässlich via GPS auf meinem Smartphone aufgezeichnet und auch gleich am PC übertragen wird. Dort möchte ich die Daten auswerten und nach verschiedenen Gesichtspunkten anzeigen können. Die Strecke soll im Anschluss via Google Maps betrachtet werden können. So habe ich beschlossen, dass mich Runtastic auch bei Mega Marillenwind 2012 begleiten wird. Wenn ich unterwegs bin, dann könnt ihr hier einen kleinen Punkt in Zeitlupe über die Karte flitzen sehen, das bin ich. Live Anfeuerung ist möglich, schickt mir gerne Motivationssounds wie etwa GO-GO-GO, YEAH oder COME ON in mein Ohr. Ich bin immer wieder erstaunt, wie sich meine Geschwindigkeit daraufhin fast automatisch erhöht 😉 Aus der App heraus gibt es die Möglichkeit sofort Bilder von der Strecke hochzuladen, auch während man noch unterwegs ist.

Der Februar hat heute mit einem sportlichen Pausetag begonnen. Mal sehen wie es weiter geht, mir schwebt schon eine Idee vor die ich in den nächsten Tagen umsetzen werde. Mehr dazu gibt’s in Kürze hier am Blog – stay tuned

ist es nicht. Dann muss es wohl ein Österreichs Next Nicht Niavarani Casting sein? Ist es aber auch nicht. Es nennt sich comedy-casting „Samma Lustig?“ (Anmerkung der Redaktion: „Sind wir lustig?“) und wird DAS Comedy Casting 2012 von Filmpark & Leo Bauer (Die kranken Schwestern, Wir sind Kaiser, Die Lottosieger,…).

Bauer sucht Mann und Frau Lustig

Ab sofort wird zur Anmeldung aufgerufen. Zielgruppe sind all jene die glauben Comedy Talent zu haben, oder auch jene, die von ihrem Umfeld immer an/ausgelacht werden, wie Rating Agenturen, Rettungsschirm Produzenten, vereinzelt Politiker oder Manager, Casting Show Gurus, Duschgel-Camp Bewohner, über den Laufsteg-Stolperer sowie ehemalige Supertalente. Falls vor, während oder nach Deinem Tun besonders über Dich gelacht wurde, dann könnte dieses Casting genau Dein Ding sein.
Anmeldung ab sofort hier.

und Aufruf zur 2. Runde…

Grandiose Barkeeper, Entertainer, Punschvariationen, lachende Besucher und ein Wasser Degustationsmenü von Oben machten den Abend zu einem unvergesslichen. Etwa 30 wetterfeste Menschen waren vor Ort um kräftig zu trinken, zu lachen und Gutes zu tun. Am Ende des Abends waren € 850,- in der Spendenbox der Schmetterlingskinder. Vielen Dank an dieser Stelle! Herzlichen Dank auch an Frau Patricia Santo-Passo von Debra und an das Team von den Casinos Austria für die perfekte Organisation und die freundliche Betreuung vor Ort.

Für alle die nicht kommen konnten oder nochmal kommen wollen: Der Punschstand der Schmetterlingskinder ist weiterhin täglich von 13:00 bis 22:00 geöffnet, bis zum 1.1.2012 und in der Silvesternacht sogar bis 4:00. Da sollte doch zumindest noch 1 Besuch machbar sein. Moment, da fällt mir gleich ein konkreter Grund und Vorschlag ein…

2. Runde

Am 22.12 ab 18:00 werde ich dort sein um auf meinen vortägigen Geburtstag anzustossen. Bitte keine Geschenke mitbringen und wenn, dann nur solche, die man in die Spendenbox der Schmetterlingskinder werfen kann 😀

Ort Parkring 12a, 1010 Wien (zwischen Hotel Marriott und Gartenbaukino) Nähe U4 Stadtpark.

Bis bald, Alles Liebe

Martin

Auch heuer veranstalte ich wieder ein 1001 Lachen Charity Punsch Treffen in Wien, weil es einfach Spaß macht Helfen und Begegnen zu verbinden. Der Erlös des Punschstandes kommt den Schmetterlingskindern* zu Gute, welchen dadurch hoffentlich auch ein Mehr an Lachen ermöglicht wird.

Ausgezeichnete Punschkreationen, Glühwein und sogar Budweiser Bier werden von den ehrenamtlichen Betreibern, den Casinos Austria, ausgegeben. So wie im Vorjahr versorgt uns das angrenzende Hotel Marriott mit köstlichen kulinarischen Leckereien. Die Spendenbox im Punschstand freut sich wieder über Münzen und Scheine. Im Vorjahr wurden am 1001 Lachen Charity Punsch Abend fast € 1.000,- gespendet. Es wäre toll, wenn wir heuer die 1001 Marke überschreiten 😉

  • Termin Mittwoch 7.12.2011 ab 17:00 bis ca. 22:00
  • Ort Parkring 12a, 1010 Wien (zwischen Hotel Marriott und Gartenbaukino) 1 Gehminute zur U4 Stadtpark

Freunde und Bekannte sind natürlich herzlich willkommen.

Bitte meldet Euch (+ Anzahl der Gäste) zwecks Planung auf

XING

oder

Facebook

oder

als Kommentar auf diesen Artikel an.

Falls Du zu diesem Termin keine Zeit hast, so besteht natürlich auch die Möglichkeit die Schmetterlingskinder direkt hier zu unterstützen oder den Punschstand bis zum 1.1.2012 täglich zu besuchen.

*Was Schmetterlingskinder sind wird in dieser Dokumentation von Peter Werlberger sehr gut erklärt. Die Hilfsorganisation DEBRA Austria unterstützt betroffene Menschen in Österreich.

httpv://www.youtube.com/watch?v=BHszKF35H6g&list=PLCA8EDB80AA25357C

Ich freue mich schon auf das 1001 Lachen Charity Punschtreffen 2011. Warme Kleidung ist empfehlenswert, zumindest für die erste Stunde 😀

Alles Liebe

Martin

Twitter und Google+ hashtag #1001Lachen

+++ Aktualisierung vom 7.12 +++

Folgendes wird es heute vor Ort geben

  • 4 Punsch Variationen und Glühwein
  • Vanillekipferl, köstliches Apfelbrot, verschiedene Brote (Speckaufstrich, pikanter Aufstrich, Grammelschmalz, Bratenfett,…)
  • Rosenmarillenbrand, Haselnussvodka !!!, Christbirmenbrand, … alles pur oder um die Punschvarianten zu „veredeln“…
  • Antialkoholische Getränke
  • Stiegl Bier 0,33
  • viele lachende Menschen 😉

Weit und breit keine Gelsen

Voriges Jahr um diese Zeit herum sind mir die kleinen Blutsauger auf den Hinterkopf geknallt. Nicht weil ich rückwärts lief, sondern weil sie aufgrund überhöhter Geschwindigkeit beim Überholvorgang auf meinem leicht transpirierenden Hinterkopf ertranken. Heuer ist Alles anders – Liegt es an der geringeren Hitze? Meinem höheren Lauftempo? Gibt es heuer überhaupt ein Lauftempo?

Ja, mein Training ist auch heuer wieder angelaufen. Wo? und Wie? Am Boden und langsam. Warum langsam? Nach dem Erfolg des letzten Jahres gabs mal viel Party, Entspannung in Thermen und wenig Training. So habe ich wieder einiges an „Winterspeck“ bis in den Sommer hinein aufgesogen, ich Lauser. Jetzt sind es noch 33 Tage bis zum Start in der Wachau und ich bin guter Dinge auch diesmal wieder das Ziel zu erreichen. Derzeit absolviere ich zwischen drei und vier Trainingseinheiten pro Woche, vorige Woche waren es 28 km. In Summe sind es bereits 211 Trainingskilometer die ich heuer in den Beinen habe und heute habe ich soeben mein 30.000stes kcal verbrannt. Das entspricht in etwa 150 Krügerl Bier. Warum ich da jetzt gerade auf Bier komme, ist eine andere Geschichte 😉 Der Rest des Marillenwind Teams trainiert sicher auch schon fleißig bzw. ist kurz davor damit zu beginnen, die haben ja zum Glück eine schwächere Erdanziehung als meinereiner. Bis bald, wir, mein innerer Schweinehund und ich, wünschen Euch einen gemütlichen Rest“sommer“.

Während sich halb Österreich und die Anderen vielleicht auch, bei der Fastfood Kette ihres Vertrauens einen virtuellen Burger konfigurieren, streike ich ab sofort. Nicht wegen der Gurke, Paradeiser, Schwein, Rind, Vogel und anderen Sprossengewächsen, sondern weil es um ein herbstliches Ereignis am Strome geht, bei welchem ich mir keinen Durchfall erlauben werde. Außerdem ist es mit einer gewissen Leichtigkeit einfach besser bewältigbar, wie mir die Vergangenheit bereits gezeigt hat.

Dem Paar (2) eifrigen Bloglesern wird es schon dämmern, er bläst auch heuer wieder, der Marillenwind um mich in der Wachau durch das Ziel des Halbmarathons zu tragen. Derzeit lesen sich Ernährungs- und Trainingsplan noch wie ein Drehbuch zu einem Hitchcock Thriller, ein leeres. Falls mich Gurus in Sachen Ernährung- und/oder Training während der nächsten 3 Monate begleiten möchten, dann meldet Euch gerne bei mir. Neben Namensnennung winkt auch ein fairer Anteil der Siegesprämie 🙂

Ich freue mich auf die nächsten Wochen der Vorbereitung und besonders darauf, dass es so wie im vorigen Jahr auch heuer wieder ein Marillenwind Team geben wird. Gemeinsam werden wir die wunderschöne Strecke entlang der Donau belaufen. Und hier wird darüber weiter gebloggt, in gewohnt seriöser Manier.

Gurubewerbungen werden ab sofort entgegen genommen.